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Gärten, Parks und Promenaden

04.03.2015
Oberösterreich ist wie ein einziger großer Garten, der aus vielen unterschiedlichen Beeten besteht. Manchmal ist es der Mensch, der gestaltend wirkt. Andernorts hat die Natur freie Hand und beweist überbordende Kreativität.

Grüne Stadt und die Gärten an der Donau

Linz ist Kulturstadt, Industriestadt und eine grüne Stadt. Wenn im Frühling mehr als 10.000 Pflanzenarten im Botanischen Garten erwachen, explodiert ein Farbenmeer. Mitten durch die Stadt fließt die Donau. An ihren Ufern pulsiert urbanes Leben. Der Donaupark begleitet die Linzer Kulturmeile aus Brucknerhaus und Lentos Kunstmuseum. Selbst vor den Dächern macht städtisches Grün nicht halt: Auf Linzer Kulturgebäuden wohnen fleißige Bienen, die den „Stadthonig“ sammeln. Die Stifte und Klöster entlang der Donau kultivieren seit jeher Gärten und Parks. Eine siebentägige Reise auf dem Donauradweg im Zeichen der „Gärten, Parks und Promenaden“ führt zu Klostergärten- und gärtnereien, duftenden Rosarien und üppigen barocken Parks. Die Marienschwestern vom Karmel pflegen in Bad Kreuzen den größten Kneippgarten Österreichs. Das Areal präsentiert sich einmal beruhigend und meditativ, dann wieder als süßer Naschgarten.

Gepflegte Parks, ungezähmte Wildnis

Zwischen den Bergen und Seen des Salzkammergutes blüht 2015 die Oberösterreichische Landesgartenschau „Des Kaisers neue Gärten“ in Bad Ischl auf. Die Parks im Herzen der Stadt sind in die Veranstaltung ebenso eingebunden, wie das historische Herz des Kaisermythos: der Kaiserpark mit jener Villa, in der Franz Joseph I. seine Sommer verbrachte. Überhaupt scheint es, als hätte bei der Entstehung des Salzkammergutes ein himmlischer Gärtner Regie geführt, der Berge, Flussläufe und Seen in ein harmonisches Zusammenspiel fügte. Ein Kleinod ist der Cumberland Wildpark in Grünau im Almtal. Die Tiere sind hier nur ein Teil der Inszenierung. Bäche, Teiche und Berge spielen entscheidend mit. Darf die Natur in ihrem Garten ganz ungestört wirken, entsteht Grandioses. Die Waldwildnis des Nationalparks Kalkalpen ist auf den ersten Blick ungeordnet. Hier greifen die Räder eines ausgeklügelten Ökosystems perfekt ineinander. Wanderer und Mountainbiker sind staunende Gäste in dieser Werkstatt natürlicher Kräfte. Das Zusammenspiel von Natur- und Kulturlandschaft repräsentieren Oberösterreichs Naturparke Mühlviertel, Attersee-Traunsee und Obst-Hügel-Land.

Die Kraft des Granits

Im Mühlviertel baut der raue Granit geheimnisvolle Steingärten. Er ist die Quelle, aus der die Kraft der Region wächst. Der Naturpark Mühlviertel ist ein Ort, an dem diese Energie intensiv wirkt: Granitfindlinge türmen sich auf, sind von Moos überwuchert. Kein Wunder, dass hier intensiv duftende Kräuter wachsen. Im Kräutergarten Klaffer sind sie zu bestaunen. Die Kräuterkraftquelle Hirschbach kultiviert sie für Küche und Keller.

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Landesgartenschau 2015 - Bad Ischl
Landesgartenschau 2015 - Bad Ischl