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Neues Tourismusgesetz

Wichtiger Impuls für Neuaufstellung des Tourismus in Oberösterreich

Mit dem am 9. November erfolgten Beschluss des neuen OÖ. Tourismusgesetzes wurde ein weiterer Meilenstein in der Neuaufstellung des Tourismus in Oberösterreich gesetzt. "Ziel der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen ist insbesondere die Schaffung effizienter und marktrelevanter Strukturen bei den Tourismusorganisationen, um Oberösterreich als Urlaubsdestination bestmöglich vermarkten zu können", unterstreicht Wirtschafts- und Tourismusreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl.

Neben der Neuorganisation der Tourismusstruktur in unserem Bundesland wurden bereits weitere Schwerpunkte gesetzt:

  • Internationalisierung - Entwicklung und Bearbeitung neuer Märkte
  • Digitalisierung
  • Neuer Kommunikationsauftritt für Oberösterreich Tourismus und die Destinationen (Logo, Bildsprache, Content)
  • In der Finalisierung ist auch die neue Landes-Tourismusstrategie 2022

Neuausrichtung zeigt bereits erste Erfolge: Höchster Zuwachs bei Nächtigungen im Bundesländervergleich heuer

Die Neuausrichtung des Tourismus in unserem Bundesland zeigt auch schon erste Erfolge: "Im Tourismusjahr 2016 stieg die Anzahl der Ankünfte in Oberösterreich um +4 % gegenüber dem Jahr davor, bei den Nächtigungen wurde eine Steigerung um +2,5 % verzeichnet. Und von Jänner bis September dieses Jahres wies Oberösterreich bei den Übernachtungen mit +4,4 % überhaupt den höchsten Zuwachs aller Bundesländer auf", betont LH-Stv. Strugl.

"Die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen bringen große Veränderungen in der Tourismusstruktur. Daher war es uns auch wichtig, diese nicht von oben herab zu verordnen, sondern gemeinsam mit den Betroffenen zu entwickeln. Dazu gab es während der Ausarbeitung des neuen Gesetzes bewusst eine Vielzahl von Diskussions- und Informationsveranstaltungen mit allen Beteiligten", stellt LH-Stv. Strugl fest.

Professionelle Unterstützung der Tourismusverbände durch die Oberösterreich Tourismus GmbH

Die Strategie- und Organisationsentwicklungsprozesse stellen eine große Herausforderung für bestehende Tourismusverbände dar, sie bringen eine Vielzahl von Fragen, Verunsicherung, Aufgabe gewohnter Muster und Strukturen mit sich. "Diese Prozesse brauchen Zeit, müssen sauber vorbereitet sein und professionell begleitet werden. Denn es geht nicht nur um die Fusion von Organisationen, sondern auch um die Menschen dahinter. Die Mitglieder der Tourismusverbände, also die Betriebe und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourismusverbände müssen in den Prozessen 'mitgenommen' werden", unterstreicht LH-Stv. Strugl.

Daher erhalten die Tourismusverbände auch professionelle Begleitung und Unterstützung durch die Oberösterreich Tourismus GmbH: Diese ist mit allen betroffenen Destinationen in Kontakt und berät, begleitet und unterstützt umfassend. Die Strategie- und Organisationsentwicklungsprozesse werden gemeinsam mit den betroffenen Tourismusverbänden entsprechend den jeweiligen Ausgangslagen und Besonderheiten individuell ausgearbeitet.

Vorteile der "größeren" Tourismusorganisationen

LH-Stv. Strugl bekräftigt die Vorteile von größeren Tourismusorganisationen: "Die Bündelung von Budgetmitteln ermöglicht einen wirkungsvolleren Auftritt der einzelnen Destinationen am Markt. Auch der Ressourceneinsatz wird effizienter. Es geht also nicht um Einsparungen, sondern vielmehr um eine 'Leistungssteigerung' durch effizientere Ressourcenverwendung."

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