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SOKO Donau in Oberöstereich

Landeshauptmann Stelzer und Tourismus-Landesrat Achleitner besuchten das Set der erfolgreichen ORF/ZDF-Krimiserie in Linz.

In einer neuen Folge der SOKO Donau treibt "Der Killer im System" (Arbeitstitel) sein Unwesen im Ars Electronica Center Linz. Bei einem gemeinsamen Pressetermin von SATEL Film, ORF und OÖ Tourismus führten die Hauptdarsteller Lilian Klebow, Michael Steinocher und Stefan Jürgens Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner durch das Filmset der 15. Staffel. Mit dabei waren u.a. SATEL Film-Produzent Heinrich Ambrosch und ORF-Redakteurin Sabine Weber. Das Buch zu "Der Killer im System" stammt von der oberösterreichischen Autorin Maria Hinterkörner. Zu sehen sind die 16 neuen Folgen voraussichtlich ab Herbst/Winter 2019 auf ORF1.

Gleich drei Mal wird das Land Oberösterreich zum "Tatort" in der Erfolgsserie SOKO-Donau. Neben St. Wolfgang und der Donauregion führt die Jagd nach dem "Killer im System" (Arbeitstitel) die Ermittler u.a. auch in das Ars Electronica Center nach Linz. Bei einem Setbesuch überzeugten sich der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner persönlich vom Fortschritt der Dreharbeiten. "Seit 13 Jahren hat Oberösterreich einen fixen Platz in den Drehplänen dieser international erfolgreichen Krimiserie. Mit der aktuellen Staffel wurden mittlerweile schon 37 Folgen der SOKO Donau bei uns gedreht. Die SOKO Donau ist nicht nur eine Visitenkarte für unser Land, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Wertschöpfung dieser Produktion, die sich aus den Dreharbeiten vor Ort ergibt, ist enorm. In Zahlen ausgedrückt: Allein 2018 floss jeder Fördereuro des Landes Oberösterreich ca. 6fach direkt in die oberösterreichische Wirtschaft zurück", so Stelzer. "Einer der wesentlichen Gründe, warum das Land Oberösterreich dieses Filmprojekt finanziell unterstützt."

Landesrat Achleitner: "Darüber hinaus sorgen werbewirksame Bilder, die an eine breite Öffentlichkeit hinausgetragen werden, zusätzlich für positive touristische Effekte. Publikumslieblinge wie Stefan Jürgens, Lilian Klebow oder Maria Happel, die mitverantwortlich für den Erfolg der Serie sind, fungieren als Botschafter weit über die Grenzen hinaus."

 

Der Geist in der Maschine

Am Set waren auch die Hauptdarsteller Lilian Klebow, Michael Steinocher und Stefan Jürgens. Obwohl "streng geheim", verrieten die Publikumslieblinge schon ein paar Details aus dem Drehbuch der oberösterreichischen Autorin Maria Hinterkörner. "Ein Forschungsassistent für künstliche Intelligenz an der Uni und Mitarbeiter im Ars Electronica Center wird, getötet durch einen Stromschlag, an seinem Arbeitsplatz entdeckt. Die Auswertung des Computers, der alle Bewegungen verfolgt, zeigt, dass Josef nicht allein war. Die Tatsache, dass er nackt aufgefunden wurde und zwei Sektgläser dort stehen, deutet auf eine heiße Liebesnacht hin. Wir müssen herausfinden, mit wem er sie verbracht hat", schmunzelt Stefan Jürgens. Doch die SOKO Donau wäre nicht die SOKO Donau, wenn die Handlung nicht noch eine unerwartete Wendung nähme. Steinocher: "Als eine zweite Leiche auftaucht, müssen wir neue Überlegungen anstellen: über künstliche Intelligenz, Algorithmen und den Geist in der Maschine."

 

6facher Oberösterreich-Effekt

Ein packendes Drehbuch und authentische Darsteller machen aber nur einen Teil des Erfolges der SOKO Donau aus. Genauso wichtig sind die Rahmenbedingungen, die eine so große TV-Produktion überhaupt erst ermöglichen. SATEL Film-Produzent Heinrich Ambrosch: "Das Land Oberösterreich unterstützt uns nicht nur mit Infrastruktur, sondern auch bei der Suche nach spektakulären Drehorten. Wir danken es mit ca. 4.5 Millionen Zusehern pro Folge in Österreich und Deutschland und - ganz konkret für die letzte Staffel - mit einem direkten Oberösterreich-Effekt von rund 600 % für die lokale oberösterreichische Wirtschaft. Weiters am Set: Die Episodendarsteller David Ketter, Florian Sebastian Fitz und Yael Hahn, ORF-Redakteurin Sabine Weber u.v.a. Zu sehen sind die 16 neuen Folgen voraussichtlich ab Herbst/Winter 2019 auf ORF1.

 

Über SOKO Donau

2005 gingen die Ermittler der "SOKO Donau"Über SOKO Donau erstmals auf Mörderjagd und begeistern seither Millionen Zuseher in mehr als 25 Ländern mit ihren spannenden Fällen. Allein in Österreich und Deutschland (ZDF) verfolgen pro Folge regelmäßig 4,5 Millionen Zuschauer die Krimiserie. Gedreht wird ausschließlich vor heimischer Kulisse, u.a. in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark. "SOKO Donau" ist eine Produktion von SATEL Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich sowie der Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz.

 

Über SATEL Film

Die SATEL Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. "Kottan ermittelt", "Die Toten von Salzburg", "Schlosshotel Orth", die "Piefke Saga", die Krimiserie "SOKO Donau" und die Netflix/ORF-Serie "Freud". Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der SATEL Film und Präsident des Verbandes
der Österreichischen Filmproduzenten AAFP. 

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SOKO Donau dreht in Linz
SOKO Donau dreht in Linz