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/ Wo die Hufe schneller wirbeln

Wo die Hufe schneller wirbeln

Oberösterreichs Landschaften wecken die Leidenschaft fürs Pferd

In den Ohren das sonore Stampfen der Hufe und das wilde Schnauben aus den Nüstern, vor den Augen breiten sich Oberösterreichs vielfältige Landschaften aus und im Gesicht sorgt der „Fahrtwind“ für angenehme Kühlung. Sich in Oberösterreichs Pferde-Paradiesen in den Sattel zu schwingen und auf Entdeckungs-Ritt zu gehen ist ein atemberaubendes Erlebnis für alle Sinne. So unterschiedlich wie sich die Landschaften zwischen Böhmerwald und Dachstein präsentieren, so ist auch das Urlaubs-Angebot für Reiter maßgeschneidert für die jeweiligen Bedürfnisse.

Wanderritte über Stock und (Granit-)Stein

Als Dorado für Wanderreiter, die gerne das Gelände unter die Hufe nehmen, präsentiert sich die Mühlviertler Alm. Der Untergrund der urtümlichen Hügel nördlich der Donau ist geprägt vom unverwüstlichen Granitgestein. Tiefgrüne Wälder überziehen das Land genauso wie farbenprächtige Wiesen. Tief eingeschnitten zwischen den Erhebungen sprudeln glasklare Flüsse nach Süden zur Donau hin. Ein ideales Land für leidenschaftliche Wanderreiter, die gerne auf reich bewaldeten Hügeln uralte Burgruinen entdecken, die es lieben, die Ursprünglichkeit der Natur zu entdecken und die es genießen, ihr „geländegängiges“ Pferd auch einmal einen Fluss durchqueren zu lassen.

 

Die Infrastruktur für solche Erlebnisse kann sich sehen lassen: Rund 680 Kilometer Reitwege durchziehen die Mühlviertler Alm und insgesamt 50 Betriebe haben sich den reitenden Gästen verschrieben. Als Informationsquelle aus erster Hand steht den urlaubenden „Alm-Cowboys“ die Wanderreitkarte im Maßstab 1:35.000 zur Verfügung. Natürlich haben die Gastgeber der Mühl-viertler Alm auch jede Menge kreativer Urlaubspauschalen für Pferdefreunde geschnürt. Zahlreiche kreative Angebote richten sich an Unternehmungslustige, die einmal etwas anderes erleben wollen.

Pure Wildnis auf vier Hufen

Wanderreiter, die sich einen Hauch Abenteuer und Wildnis um die Nase wehen lassen wollen, können dies im Nationalpark Kalkalpen perfekt erleben. Hier sagen sich tatsächlich Luchs und Hase Gute Nacht. Der Nationalpark Kalkalpen ist das größte noch unbesiedelte Waldgebiet Österreichs mit tiefen, uralten Wäldern, rauschenden Bächen, abenteuerlichen Pfaden und einer faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt. Insgesamt 300 Kilometer Reitwanderwege durchziehen die wildromantische Landschaft des Nationalparks sowie der Urlaubsregion Pyhrn-Priel und des Kremstales in unmittelbarer Nachbarschaft. Sie laden Pferdefreunde zu einem besonderen Naturabenteuer ein. Pferdehöfe und Hütten haben sich auf reitende Gäste eingestellt und bieten typische Hausmannskost für den hungrigen Wanderreiter sowie Verpflegung und Unterstellmöglichkeiten für die Freunde auf vier Beinen an.

 

Aber nicht nur sattelfeste Reiter, sondern auch Anfänger und Kinder genießen die Naturschönheiten des Nationalparks Kalkalpen für ihre ersten Ausritte.  Um die Wildtiere im Nationalpark in ihren Lebensgewohnheiten möglichst wenig zu beeinflussen ist das Reiten von 15. April bis 31. Oktober nur in der Zeit von zwei Stunden nach Sonnenaufgang bis eine Stunde vor Sonnenuntergang gestattet.

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Reiten im Pferdereich Mühlviertler Alm
Reiten im Pferdereich Mühlviertler Alm
Reiten bei Ternberg im Pferdeland Nationalpark Kalkalpen
Reiten bei Ternberg im Pferdeland...
Reiten in Pyhrn-Priel im Pferdeland Nationalpark Kalkalpen
Reiten in Pyhrn-Priel im Pferdeland...
Reiten bei Schlierbach im Pferdeland Nationalpark Kalkalpen
Reiten bei Schlierbach im Pferdeland...