Familie beim Wandern, im Hintergrund der Dachstein.

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Der frische Klassiker

330 Kilometer lang ist die klassische Route des Donauradweges von Passau über Linz und weiter nach Wien. Eine Tour, die sich nach wie vor enormer Beliebtheit erfreut. Die Landschaft, etwa die europaweit einzigartige Schlögener Donauschlinge, ist dafür genauso verantwortlich wie der Kulturraum an der Donau mit Städten wie Linz, die mit ihren pulsiernedem Leben zum Bummeln, Erleben und Entdecken einlädt.

Auch an der Donau hat das Zeitalter des E-Bikes längst begonnen. Nicht nur in Bezug auf die Lade- und Verleih-Infrastruktur, sondern auch was das Tourenangebot betrifft. Es sind vor allem die Rundtouren ins Umland der Donau, auf deren manchmal recht knackigen Steigungen ein E-Bike seine Stärken voll ausspielen kann. 

Zwei Radfahrer am Donauradweg in der Schlögener Schlinge.

In St. Pankraz geht der Steyrtalradweg in den Nationalpark Kalkalpen Radweg über, der durch die Urlaubsregion Pyhrn-Priel und über die Almenlandschaft des Hengstpasses nach Unterlaussa führt. Von dort geht es auf dem Hintergebirgsradweg durch das Waldmeer des Nationalparks. Besonderes Highlight dieses Abschnittes sind die Tunnel der ehemaligen Waldbahn, auf der früher die Holzknechte das geschlägerte Holz aus dem Tal brachten.

In Reichraming besteht wiederum Anschluss an den Ennstalradweg. Erneut steht nun Radgenuss am Fluss auf dem Programm. Der Wasserlauf der Enns weist den Weg nordwärts zurück nach Steyr, an den ursprünglichen Ausgangspunkt der Tour.

Für Mountainbiker hat die Region übrigens die Trans Nationalpark Biketour das passende Touren-Angebot im Talon. Sie verbindet die Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse  - ein Naturerlebnis, das Seinesgleichen sucht.

Zwei Radfahrer auf dem Ennstalradweg bei Losenstein, im Hintergrund auf einer Anhöhe die Burgruine Losenstein.

Wasser, Wald und Wildnis

Der Nationalpark Kalkalpen ist der größte Waldnationalpark Österreichs und die grüne Lunge Oberösterreichs. Seine Wälder, viele davon mittlerweile nicht mehr bewirtschaftet und vollständig dem Lauf der Natur überlassen, überziehen die Höhenrücken des Sengsengebirges und des Reichraminger Hintergebirges.

Nachdem im Sommer 2019 das letzte fehlende Teilstück des Steyrtalradweges eröffnet wurde, können Radfahrer den Nationalpark nunmehr in einer großen Tour umrunden und durchqueren. Ausgangspunkt ist die historische Stadt Steyr. Auf dem Steyrtalradweg fürt die Radreise dem gleichnamigen Fluss entlang, der in seinem Verlauf die westliche Grenze des Nationalparks bildet. Immer wieder muss sich das Wasser seinen Weg wild bahnen, etwa in der Schlucht des Steyrdurchbruchs.

Radfahren entlang der Steyr auf dem Steyrtal Radweg.

Die Rennrad-Metropole

Wer sich auf der Landstraße zuhause fühlt, ist gut beraten sich die Rennrad-Metropole Wels als Urlaubs-Stützpunkt zu wählen. Das liegt vor allem an der exzellenten Lage im Zentrum Oberösterreichs. Denn von Wels aus führten erprobte Rennrad-Touren in die schönsten Gegenden des Landes – von der Donau über das Mühlviertel bis zu den bekannten Seen des Salzkammergutes. Das wissen auch die Profis, weshalb hier viele aktive und ehemalige Rennfahrer gerne trainieren. Der erfolgreiche Profi Lukas Pöstlberger seine Wurzeln und auch der mehrfache Race-Across-America-Sieger Wolfgang Fasching dreht rund um Wels nach wie vor seine Trainingsrunden und gibt seine Erfahrungen an Gäste weiter.

Außerdem ist es von Wels aus nur mehr ein Katzensprung in eine weitere beliebte Rennrad-Destination Oberösterreichs, die Rennradregion Salzburger Land-Salzkammergut.

Rennrad fahren auf Nebenstraßen in der Umgebung von Wels, im Hintergrund ein Vierkanthof.
Drei Radfahrer machen Trinkpause vor einem typischen Mühlviertler Steinbloßhof.

Die hügelige Topographie des Mühlviertels ist es, die diese Region für sportliche Radler attraktiv macht. Selbst Mountainbiker finden hier lohnende Herausforderungen. Die "Tour de Alm" ist zum Beispiel eine 188 Kilometer lange Schleife durch das östliche Mühlviertel, die stolze 5.400 Höhenmeter auf die Waage bringt. Charakteristisch für die Tour sind Aus- und Weitblicke ins Land, beeindruckende Felsformationen und sonnendurchflute Mischwälder. Trails auf Güter-, Feld- und Waldwegen halten die Biker auf Trab.

Das Gegenstück für Rennradler ist der Mühlviertelradweg mit fordernden Steigungen. Auf 239 Kilometern sammeln die Sportler rund 4.500 Höhenmeter. Start und Ziel liegen an der Donau in Neustift und Grein. Die Tour ist in beide Richtungen befahrbar, steigt durch das Mühlviertel an und folgt der Grenze zu Tschechien durch den Böhmerwald. Apropos Böhmerwald: Hier lohnt sich ein Abstecher auf den Schwemmkanal Radweg. Über den "Schwarzenbergischen Schwemmkanal" wurde einst Holz über die europäische Wasserscheide transportiert.

Granit und Bier, das lob ich mir

Ein anderes Gesicht zeigt das Mühlviertel nördlich der Donau. Hier, wo der Untergrund aus verwittertem Granit besteht, versteht man sich darauf, sportliche Herausforderungen mit Genussmomenten zu belohnen. Zum Beispiel auf den Bierradtouren rund um die Mühlviertler Braumetropole Freistadt, die auf die Tradition der Braukunst in dieser Region Oberösterreichs aufmerksam machen. Drei Touren stehen zur Wahl, jeweils zwischen 70 bis 80 Kilometer lang und 1.060 bis 1.200 Höhenmeter "stark".

Bier und Kulinarik heißt die ambitionierte Tour im südlichen Teil der Region, die zu Hopfenplantagen und zur Gasthausbrauerei in Weinberg führt. Bier und Kultur ist die Runde mit Freistadt im Zentrum und mit dem Freistädter Brauhaus als lohnendem Ziel. Die Radtour Bier und Natur im Norden der Region Freistadt führt in die Naturparadiese am ehemaligen Eisernen Vorhang zu Tschechien.

 

Zwei Radfahrer im mittelalterlichen Stadtgraben von Freistadt im Mühlviertel.
Zwei Radfahrer vor der Kulisse des Attersees im Salzkammergut.
Zwei adfahrer machen Pause auf einem Steg im Attersee und genießen die Lichtstimmung der Dämmerung.

Dabei ist die Streckenführung des BergeSeen E-Trails nicht nur so ausgelegt, dass sie zu den schönsten Plätzen der Berge-Seen Region führt. Die Etappen sind auch ganz bewusst so eingerichtet, dass Tour auch in kleineren Portionen absolviert werden kann, beispielsweise zwei oder drei Etappen an einem verlängerten Wochenende.

Jedenfalls gilt für den BergeSeen E-Trail jene Devise, die für jede andere Radtour im Salzkammergut auch unbedingt beachtet werden sollte: Pack die Badehose ein! Denn den erfrischenden Sprung ins kühle Nass der Seen sollten sich heißgelaufene Radler und Biker unbedingt gönnen.

Elektrisch in die Berge

Der Berg als Ansporn, der See als Belohnung. Die Landschaft des Salzkammergutes ist für Radfahrer Fitnessstudio und Wellness-Oase in einem. Und wie ein guter Personal Trainer die sportliche Dosis entsprechend der individuellen Bedürfnisse reguliert, hat auch das Salzkammergut für jeden Typ Radler die richtige Strecke auf Lager. Vom Salzkammergut Radweg, der unten in den Tälern von See zu See führt bis zur Dachsteinrunde für Mountainbiker, die in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden rund um den höchsten Gipfel Oberösterreichs führt.

Ein brandneues Angebot wartet im Sommer 2020 auf E-Mountainbiker - der Salzkammergut BergeSeen E-Trail. Angelehnt an das Konzept der BergeSeen Trails für Wanderer führt der E-Trail über 640 Kilometer und 15.000 Höhenmeter in zehn Etappen durch alle acht Regionen des Salzkammergutes.

 

Dieser Sommer fährt Rad

Bewegung an der frischen Luft ist im Sommer 2020 ein großes Thema. Allen voran natürlich Rad fahren, in allen Lebenlagen und auf jeder nur denkbaren Art von Fahrrad. Wir wissen, wo Oberösterreich Rad fährt. In bewährten Bahnen oder auf neuen Wegen. Am Fluss oder entlang von Seen mit der Badehose im Gepäck oder in den Bergen mit eine Prise Almluft in der Nase.

 

Pressekontakt & Recherche-Anfragen: presse@oberoesterreich.at

Pressefotos: Motive aus ganz Österreich zum Download in druckfähiger Auflösung unter bilder.oberoesterreich.at

Dieser Sommer fährt Rad

Bewegung an der frischen Luft ist im Sommer 2020 ein großes Thema. Allen voran natürlich Rad fahren, in allen Lebenlagen und auf jeder nur denkbaren Art von Fahrrad. Wir wissen, wo Oberösterreich Rad fährt. In bewährten Bahnen oder auf neuen Wegen. Am Fluss oder entlang von Seen mit der Badehose im Gepäck oder in den Bergen mit eine Prise Almluft in der Nase.

 

Pressekontakt & Recherche-Anfragen: presse@oberoesterreich.at

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Elektrisch in die Berge

Der Berg als Ansporn, der See als Belohnung. Die Landschaft des Salzkammergutes ist für Radfahrer Fitnessstudio und Wellness-Oase in einem. Und wie ein guter Personal Trainer die sportliche Dosis entsprechend der individuellen Bedürfnisse reguliert, hat auch das Salzkammergut für jeden Typ Radler die richtige Strecke auf Lager. Vom Salzkammergut Radweg, der unten in den Tälern von See zu See führt bis zur Dachsteinrunde für Mountainbiker, die in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden rund um den höchsten Gipfel Oberösterreichs führt.

Ein brandneues Angebot wartet im Sommer 2020 auf E-Mountainbiker - der Salzkammergut BergeSeen E-Trail. Angelehnt an das Konzept der BergeSeen Trails für Wanderer führt der E-Trail über 640 Kilometer und 15.000 Höhenmeter in zehn Etappen durch alle acht Regionen des Salzkammergutes.

 

Zwei Radfahrer vor der Kulisse des Attersees im Salzkammergut.

Dabei ist die Streckenführung des BergeSeen E-Trails nicht nur so ausgelegt, dass sie zu den schönsten Plätzen der Berge-Seen Region führt. Die Etappen sind auch ganz bewusst so eingerichtet, dass Tour auch in kleineren Portionen absolviert werden kann, beispielsweise zwei oder drei Etappen an einem verlängerten Wochenende.

Jedenfalls gilt für den BergeSeen E-Trail jene Devise, die für jede andere Radtour im Salzkammergut auch unbedingt beachtet werden sollte: Pack die Badehose ein! Denn den erfrischenden Sprung ins kühle Nass der Seen sollten sich heißgelaufene Radler und Biker unbedingt gönnen.

Zwei adfahrer machen Pause auf einem Steg im Attersee und genießen die Lichtstimmung der Dämmerung.

Der frische Klassiker

330 Kilometer lang ist die klassische Route des Donauradweges von Passau über Linz und weiter nach Wien. Eine Tour, die sich nach wie vor enormer Beliebtheit erfreut. Die Landschaft, etwa die europaweit einzigartige Schlögener Donauschlinge, ist dafür genauso verantwortlich wie der Kulturraum an der Donau mit Städten wie Linz, die mit ihren pulsiernedem Leben zum Bummeln, Erleben und Entdecken einlädt.

Auch an der Donau hat das Zeitalter des E-Bikes längst begonnen. Nicht nur in Bezug auf die Lade- und Verleih-Infrastruktur, sondern auch was das Tourenangebot betrifft. Es sind vor allem die Rundtouren ins Umland der Donau, auf deren manchmal recht knackigen Steigungen ein E-Bike seine Stärken voll ausspielen kann. 

Zwei Radfahrer am Donauradweg in der Schlögener Schlinge.
Zwei Radfahrer im mittelalterlichen Stadtgraben von Freistadt im Mühlviertel.

Granit und Bier, das lob ich mir

Ein anderes Gesicht zeigt das Mühlviertel nördlich der Donau. Hier, wo der Untergrund aus verwittertem Granit besteht, versteht man sich darauf, sportliche Herausforderungen mit Genussmomenten zu belohnen. Zum Beispiel auf den Bierradtouren rund um die Mühlviertler Braumetropole Freistadt, die auf die Tradition der Braukunst in dieser Region Oberösterreichs aufmerksam machen. Drei Touren stehen zur Wahl, jeweils zwischen 70 bis 80 Kilometer lang und 1.060 bis 1.200 Höhenmeter "stark".

Bier und Kulinarik heißt die ambitionierte Tour im südlichen Teil der Region, die zu Hopfenplantagen und zur Gasthausbrauerei in Weinberg führt. Bier und Kultur ist die Runde mit Freistadt im Zentrum und mit dem Freistädter Brauhaus als lohnendem Ziel. Die Radtour Bier und Natur im Norden der Region Freistadt führt in die Naturparadiese am ehemaligen Eisernen Vorhang zu Tschechien.

 

Die hügelige Topographie des Mühlviertels ist es, die diese Region für sportliche Radler attraktiv macht. Selbst Mountainbiker finden hier lohnende Herausforderungen. Die "Tour de Alm" ist zum Beispiel eine 188 Kilometer lange Schleife durch das östliche Mühlviertel, die stolze 5.400 Höhenmeter auf die Waage bringt. Charakteristisch für die Tour sind Aus- und Weitblicke ins Land, beeindruckende Felsformationen und sonnendurchflute Mischwälder. Trails auf Güter-, Feld- und Waldwegen halten die Biker auf Trab.

Das Gegenstück für Rennradler ist der Mühlviertelradweg mit fordernden Steigungen. Auf 239 Kilometern sammeln die Sportler rund 4.500 Höhenmeter. Start und Ziel liegen an der Donau in Neustift und Grein. Die Tour ist in beide Richtungen befahrbar, steigt durch das Mühlviertel an und folgt der Grenze zu Tschechien durch den Böhmerwald. Apropos Böhmerwald: Hier lohnt sich ein Abstecher auf den Schwemmkanal Radweg. Über den "Schwarzenbergischen Schwemmkanal" wurde einst Holz über die europäische Wasserscheide transportiert.

Drei Radfahrer machen Trinkpause vor einem typischen Mühlviertler Steinbloßhof.
Rennrad fahren auf Nebenstraßen in der Umgebung von Wels, im Hintergrund ein Vierkanthof.

Die Rennrad-Metropole

Wer sich auf der Landstraße zuhause fühlt, ist gut beraten sich die Rennrad-Metropole Wels als Urlaubs-Stützpunkt zu wählen. Das liegt vor allem an der exzellenten Lage im Zentrum Oberösterreichs. Denn von Wels aus führten erprobte Rennrad-Touren in die schönsten Gegenden des Landes – von der Donau über das Mühlviertel bis zu den bekannten Seen des Salzkammergutes. Das wissen auch die Profis, weshalb hier viele aktive und ehemalige Rennfahrer gerne trainieren. Der erfolgreiche Profi Lukas Pöstlberger seine Wurzeln und auch der mehrfache Race-Across-America-Sieger Wolfgang Fasching dreht rund um Wels nach wie vor seine Trainingsrunden und gibt seine Erfahrungen an Gäste weiter.

Außerdem ist es von Wels aus nur mehr ein Katzensprung in eine weitere beliebte Rennrad-Destination Oberösterreichs, die Rennradregion Salzburger Land-Salzkammergut.

Wasser, Wald und Wildnis

Der Nationalpark Kalkalpen ist der größte Waldnationalpark Österreichs und die grüne Lunge Oberösterreichs. Seine Wälder, viele davon mittlerweile nicht mehr bewirtschaftet und vollständig dem Lauf der Natur überlassen, überziehen die Höhenrücken des Sengsengebirges und des Reichraminger Hintergebirges.

Nachdem im Sommer 2019 das letzte fehlende Teilstück des Steyrtalradweges eröffnet wurde, können Radfahrer den Nationalpark nunmehr in einer großen Tour umrunden und durchqueren. Ausgangspunkt ist die historische Stadt Steyr. Auf dem Steyrtalradweg fürt die Radreise dem gleichnamigen Fluss entlang, der in seinem Verlauf die westliche Grenze des Nationalparks bildet. Immer wieder muss sich das Wasser seinen Weg wild bahnen, etwa in der Schlucht des Steyrdurchbruchs.

Radfahren entlang der Steyr auf dem Steyrtal Radweg.

In St. Pankraz geht der Steyrtalradweg in den Nationalpark Kalkalpen Radweg über, der durch die Urlaubsregion Pyhrn-Priel und über die Almenlandschaft des Hengstpasses nach Unterlaussa führt. Von dort geht es auf dem Hintergebirgsradweg durch das Waldmeer des Nationalparks. Besonderes Highlight dieses Abschnittes sind die Tunnel der ehemaligen Waldbahn, auf der früher die Holzknechte das geschlägerte Holz aus dem Tal brachten.

In Reichraming besteht wiederum Anschluss an den Ennstalradweg. Erneut steht nun Radgenuss am Fluss auf dem Programm. Der Wasserlauf der Enns weist den Weg nordwärts zurück nach Steyr, an den ursprünglichen Ausgangspunkt der Tour.

Für Mountainbiker hat die Region übrigens die Trans Nationalpark Biketour das passende Touren-Angebot im Talon. Sie verbindet die Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse  - ein Naturerlebnis, das Seinesgleichen sucht.

Zwei Radfahrer auf dem Ennstalradweg bei Losenstein, im Hintergrund auf einer Anhöhe die Burgruine Losenstein.

Radurlaub in Oberösterreich

BergeSeen E-Trail 022 (c) Salzkammergut - Katrin Kerschbaumer_kl
Bad Goisern, Gosau, St. Gilgen

BergeSeen eTrail

15. Mai - 09. Oktober 2020
Zeitraum: 15.05.2020 - 09.10.2020
ab € 380,00
zum Angebot
Salzkammergutradweg - Schnäppchenrunde
Salzburg, Abersee, Gmunden, Nussdorf

Salzkammergutradweg - Schnäppchenrunde

6 Nächte, von/bis Eugendorf/Salzburg, ca. 231 km
Zeitraum: 28.04.2018 - 16.10.2020
ab € 332,00
zum Angebot
unterwegs mit dem Mountainbike auf der Dachsteinrunde bei Filzmoos
Bad Mitterndorf, Gröbming, Filzmoos, Gosau

Dachsteinrunde - Genießertour

Ab Bad Aussee rund um den Dachstein
Zeitraum: 16.04.2017 - 16.10.2020
ab € 399,00
zum Angebot
Brauhaus Freistadt
Freistadt

Dahoam beim Bier | Radeln in der Beer Bubble

Drei Tage/Zwei Nächte in der Region Freistadt
Zeitraum: 01.03.2019 - 31.10.2020
ab € 219,00
zum Angebot
IMG_0824_v2
Unterweißenbach

Tour de Alm Pauschale

2 Tage/3 Nächte
Zeitraum: 13.02.2020 - 31.10.2020
ab € 140,00
zum Angebot
051
Unterweißenbach

Mühlviertelradweg-Package

Zwei erholsame Nächte
Zeitraum: 27.04.2018 - 04.06.2022
ab € 104,00
zum Angebot
unterwegs mit der Zille in den Sonnenuntergang auf der Donau bei Niederranna
Passau, Schlögen, Grein, Bad Kreuzen, Krems, Tulln, Wien

Donauradweg - Genießertour

6 Nächte, Passau-Wien, ca. 251 km
Zeitraum: 04.04.2020 - 16.10.2020
ab € 659,00
zum Angebot
(c)RennradregionWels (3)
Wels

Erlebnisse statt Ergebnisse

Rennradtour mit Extremsportler Wolfgang Fasching
Zeitraum: 10.07.2020 - 27.09.2020
ab € 299,98
zum Angebot

Erlebnisse statt Ergebnisse

Wels, Oberösterreich , Österreich

Rennradtour mit Extremsportler Wolfgang Fasching

ab Preis
  • € 299,98 pro Person
  • buchbar ab 1 Person

ANGEBOT BUCHENUNVERBINDLICHE ANFRAGE

  • 2 Übernachtungen
Leistungen
  • 2 Nächtigungen inkl. Frühstück
  • Rennradausfahrt und Kamingespräch mit Wolfgang Fasching
  • Goody-Bag Rennradregion Wels


Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen / maximale Teilnehmer: 30 Personen
Wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht zustande kommt, behält sich der Tourismusverband Region Wels eine Absage vor! In diesem Falle wird die Absage 4 Wochen vor dem Anreisedatum bekannt gegeben. Tritt der Tourismusverband Region Wels von der Reise zurück, erhält der Reisekunde auf den Reisepreis geleistete Zahlungen unverzüglich zurück.

Reisezeitraum
  • 10.07.2020 bis 12.07.2020
  • 14.08.2020 bis 16.08.2020
  • 04.09.2020 bis 06.09.2020
  • 25.09.2020 bis 27.09.2020
Mögliche Anreisetermine

Freitag

Weitere Informationen

Rennradfahren ist ihr Ausgleich zum stressigen Berufsalltag? Wolfgang Fasching, Extremsportler und Coach, nimmt Sie mit auf eine genussvolle Rennradausfahrt in die Rennradregion Wels. Hier zählen keine Ergebnisse oder Siege, es geht um die Naturerlebnisse entlang der Strecke, darum Kraft zu tanken und den Moment in der Gruppe zu genießen.

Wolfgang Fasching ist einer der erfolgreichsten österreichischen Extremsportler. Als 3facher Race Across America Gewinner, Seven Summits Besteiger und mehrfacher Weltrekordhalter weiß er aus eigener Erfahrung, was alles möglich ist, wenn in Menschen das in ihnen schlummernde Potenzial geweckt wird. Ob auf dem Rennrad, am Berg oder im Business, es geht immer um das punktgenaue Abrufen der Faktoren, Motivation, Zielstrebigkeit, Ausdauer und Durchhaltevermögen. Kombiniert mit der Fähigkeit, nicht nur zielorientiert zu handeln, sondern auch erfolgreich zu denken.

Unterwegs am Rennrad und beim abendlichen Kamingespräch reflektiert Wolfgang Fasching gemeinsam mit Ihnen wie diese Erfahrungen aus dem Extremsport in den eigenen Alltag einfließen können. Ein nicht nur sportliches Wochenende erwartet Sie in der Rennradregion Wels!

Ablauf:
 
Freitag Anreisetag

  • 14:00 Möglichkeit zur Ausfahrt mit den Welser Locals, erstes Kennenlernen der Rennradregion Wels
  • Tipp: Zeit für Shopping in der Welser Innenstadt einplanen
  • Übernachtung im 4* Hotel
  • Tipp: Abendessen im Olivi oder Gösserbräu
  • Brief Detailbriefing zur Samstags-Ausfahrt am Zimmer (Wetteraussichten, Kleidung,..)
     
    Samstag Ausfahrtstag
  • Frühstücksbuffet im Hotel
  • 11:00 Uhr Treffpunkt zur gemeinsamen genussvollen Rennradausfahrt mit Wolfgang Fasching

Vor der Abfahrt: Briefing / Ausfahrt: 100 km Route zur Schlögener Schlinge

  • ca. 13:30 Uhr Pause in der „Hoamat“ – hier kann sich jeder nach Lust und Laune stärken
  • ca. 17:00 Uhr Rückkehr zum Hotel
  • 20:00 Uhr - unterwegs am Rennrad und beim abendlichen Kamingespräch reflektiert Wolfgang Fasching gemeinsam mit Ihnen wie seine Erfahrungen aus dem Extremsport in den eigenen Alltag einfließen können.
  • Übernachtung im 4* Hotel

Sonntag Abreise

  • Frühstücksbuffet im Hotel
  • Tipp: Abschlusstour zum Stift Kremsmünster – Tassilokelch,…
  • Individuelle Abreise (Spätabreise möglich bzw. Duschmöglichkeit im Hotel vorhanden)

€ 299,98 im Doppelzimmer (EZZ € 15,- pro Nacht)
Begleitperson im Doppelzimmer € 144,82

Kontakt & Service


Erlebnisse statt Ergebnisse
Wels Info
Stadtplatz 44
4600 Wels

+43 7242 67722
info@wels.at
www.wels.at/tourismus
http://www.wels.at/tourismus

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