Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

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Liasnkreuz

Weibern, Oberösterreich, Österreich

Zur Geschichte des "Liasnkreuzes": Es handelt sich sich um ein Votivkreuz, das um 1870 an der Kreuzung Dirisamerstraße / Einberg aufgestellt worden war. Dort hatte sich sich der Körper des Kleinkindes Leopold Mielinger (Großvater von Hrn. Mielinger sen.) einer Fibel (Gewand- bzw. Schalnadel mit kleiner Schmuckkugel) entledigt, die das Kind verschluckt hatte. Diese Fibel wurde in Gold gefasst und soll in der Schatzkammer der Wallfahrtsbasilika in Altötting aufbewahrt sein. Dass das Kind - wie durch ein Wunder - das Durchwandern dieses Fremdkörpers unbeschadet überstanden hat, war Anlass für die Errichtung des Kreuzes.
Als nach dem Zweiten Weltkrieg das Prähoferkreuz in einem schlechten Zustand war, wurde es durch ein neues Kreuz (Jesus mit der Dornenkrone [Ecce Homo Darstellung], gestaltet von Prof. Ernst Franke) ersetzt. Das alte Kreuz schenkten die Ehegatten Mielinger den Ehegatten Raab, die dieses von Hans Reinfeld restaurieren und 1953 in der Nähe ihres Anwesens aufstellen ließen.
Nachdem das "Liasnkreuz" in Unterlehen auf dem nunmehrigen Grundstück der Firma Eder vor einigen Jahren bereits in einem sehr desolaten Zustand war, entschloss sich Walter Eder, die beiden Figuren (Christus und Maria) und die INRI-Tafel restaurieren zu lassen. Das Kreuzdach wurde unter Anleitung der Restauratorin Mag. Gudrun Mühlberger neu errichtet.
Die Familie Strasser (Dick) spendete das Lärchenholz für das Kreuz und fertigte dieses auch an. Der Dorferneuerungsverein half beim Aufstellen mit, die Firma Eder gestaltete abschließend das Umfeld.

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Liasnkreuz
4675 Weibern

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