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Bauernkriegsdenkmal

Weibern, Oberösterreich, Österreich

Das Bauernkriegsdenkmal wurde anlässlich der 375. Wiederkehr des großen oö. Bauernkrieges im Jahr 2002 vom Linzer Kulturverein "Klub Austria Superior" errichtet. Ausführender Künstler war Theo Plaickner. Das Denkmal befindet sich an der Gemeindegrenze zu Aistersheim (Richtung Haidenheim).
Die im Jahr 2006 gefertigte, dazugehörige Hinweistafel besagt:
Hier ist ein Ort der Geschichte Österreichs
1626, im achten Jahr des 30-jährigen Krieges, erhoben sich die evangelischen Bauern gegen die katholische Besatzungsmacht Bayern.
Kaiser Ferdinand II. hatte den Großteil des heutigen Oberösterreich für die militärische Unterstützung im Böhmisch-Pfälzischen Krieg (1618 bis 1623) an den Kurfürsten Maximilian I. von Bayern verpfändet.
In der Nähe dieses Denkmals, in der sogenannten "Weiberau", befand sich das Hauptlager der Aufständischen, in dem sich zeitweise bis zu 20.000 Mann aufhielten und von hier zu den Schauplätzen der Kämpfe aufbrachen.
Im nahegelegenen Wasserschloss Aistersheim war das Hauptquartier ihres Anführers Achaz Willinger von der Au.
Mit diesem Denkmal würdigen wir unsere Verstorbenen für ihr Eintreten für Glaubens- und Gewissensfreiheit. Viele haben es mit dem Verlust von Heimat, Besitz und Leben bezahlt.
Wir, die wir heute diese Grundrechte besitzen, sind aufgerufen, diese wachsam zu achten.

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Bauernkriegsdenkmal
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