Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

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Walcher- und Färbergraben

Braunau am Inn, Oberösterreich, Österreich

Eigentlich ist es ein durchgehender, und im Osten des Stadtkernes aufgeschütteter Graben, der von einer steinernen Brücke geteilt wird.

Zur Zeit der Stadtgründung waren diese Gäben zusammen mit dem fast völlig aufgeschütteten Hundsgraben im Osten die schützenden Gräben der jungen Stadt. Der Walchergraben, der westliche Teil des geteilten Grabens, hatte seinen Namen von den Tuchwalkern, die sich dort befanden. Im vorigen Jahrhundert hatte man in diesem Graben eine Schleifmühle erbaut und den Graben in "Schleifmühlgraben" umbenannt. Dieser Name gilt noch heute.

Durch beide Gräben fließt der Stadtbach, der früher sehr fischreich und vielen Handwerkern der Stadt dienlich war. So betrieb er einige Mühlen und ermöglichte es den Lederern ihre Tierhäute zu wässern. An der Schwemme wurden die Pferde gesäubert und schließlich diente er den Färbern bei ihrer Arbeit. Doch vorher nutzte man sein Wasser für die drei Badhäuser Braunaus. Man entnahm sein Wasser zur Körperreinigung, leitete aber das Schmutzwasser wieder in sein Bett. Im Färbergraben steht der alte Wasserturm mit dem Brunnhaus. Durch ein großes Wasserrad konnte das Stadtbachwasser im Wasserturm hoch gepumpt und dann in offenen Rohren in die Stadtplatzhäuser als Nutzwasser geleitet werden. Weil das Wasser durch die verschiedentliche Nutzung keineswegs rein war, hätte es auch nach der Wasserordnung von 1517 nie als Trinkwasser verwendet werden dürfen. Weil es trotzdem geschah, gab es wiederholt große Seuchen in der Stadt.

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Walcher- und Färbergraben
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