Laternen auf einem Waldweg

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Pechölstein

Bad Zell, Oberösterreich, Österreich

Wenn man durch die Wälder streift, kann man mitunter auf einen Stein stoßen, in dessen fast ebene Oberfläche geheimnisvolle Zeichen eingeritzt sind.

Diese seltsam aussehenden Steine sind Pechölsteine. Seit alters her wurde im Mühlviertel auf solchen Steinen Pechöl gebrannt. Dazu wurden harzreiche Auswüchse von Föhren verwendet. Sie wurden pyramiden-förmig nach Art eines Kohlenmeilers aufgeschlichtet. Der aufgebaute Meiler wurde dann sorgfältig mit Fichtenästen zugedeckt und mit Rasenstücken und Erde abgedichtet.

Das aufgeschichtete Holz konnte wegen Sauerstoffmangels nicht verbrennen, sondern vergloste langsam und dabei wurde durch die Hitze das Harz als Pechöl „ausgeschwitzt“.

Das abtropfende Öl floss nun in den Rillen zum tiefer liegenden Ende des Steines, wo ein Auffanggefäß gestellt wurde

Der „Heilsam“ wurde entweder pur verwendet oder mit Butter und Bienenhonig zu einer Salbe verarbeitet und fand vor allem in der Tiermedizin Anwendung. In der Humanmedizin wird der Heilsam als Zugsalbe bei Wunden, vor allem um Eiterungen zu verhindern und bei Quetschungen, verwendet.

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Pechölstein
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