© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer: Familie beim Wandern, im Hintergrund der Dachstein.
Familie beim Wandern, im Hintergrund der Dachstein.

Lacher-Baumbild

Tiefgraben am Mondsee, Oberösterreich, Österreich

​Gottfried Pöckl, Altbauer vom Bichler in Lindau, weiß, dass hier vor dem 1. Weltkrieg das große Kreuz stand, das nun am Bauernhaus angebracht ist.

In der Kriegszeit fürchtete man darum und brachte es zum Haus. Ein kleineres Kreuz wurde an der Stelle im Wald aufgestellt. Auch das war Ende des vorigen Jahrhunderts nicht mehr vorhanden.
Herrn Pöckls Cousin, Alfred Lacher (gestorben 2007) erinnerte sich an das Kreuz und bat seinen Freund Sepp Schweighofer aus Oberhofen, ein „Marterl“ anzufertigen. Dieser kümmerte sich um das Gehäuse, den Spruch malte Herr Schneeweiß aus Straßwalchen.

„Der Wald ein Segen wo Gott ihn schuf,
den Wald zu hegen ein hoher Beruf.“


Johannes Schwertl (Sohn vom Untertiefgraber Heinrich Schwertl) kam, nachdem das Anwesen in Tiefgraben verkauft war, als Kind mit der Mutter und den jüngeren Geschwistern nach Thalgau. Er kannte dieses „Marterl“ mit dem Spruch. Weil seinem Vater die Pflege des Waldes ein besonders großes Anliegen war, ließ er diesen Text auf dessen Sterbebild schreiben.


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