Familie beim Wandern, im Hintergrund der Dachstein.

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Pfeiferanger

Eggelsberg, Oberösterreich , Österreich

Der Pfeiferanger steht als erstes Teilgebiet des Ibmer Moores seit 1987 unter Naturschutz. Damit gehört diese Landschaft zum größten zusammenhängenden Moorgebiet Österreichs und ist ein Refugium für Pflanzen- und Tierarten, die auf diesen Lebensraum spezialisiert sind.

Der Abbau von Torf hat das Ibmer Moor und damit auch den Pfeiferanger in ihrem Charakter deutlich verändert. Dennoch lockt diese Landschaft mit ihren geheimnisvollen Bewohnern interessierte Besucher auf den aus Holzbrettern gebauten und teilweise auch Rollstuhlgerecht ausgeführten Moorlehrpfad. Neben den torfbildenden Moosen, den eigentlichen Architekten des Moores, sind vor allem die fleischfressenden Pflanzen die „Stars“ des Pfeiferangers. Allen voran der Sonnentau, der seinen Stickstoffbedarf deckt, indem er Insekten anlockt und verspeist. Aber auch Fettkraut und Wasserschlauch haben tierische Kost auf dem Speiseplan. Pflanzen, wie Heidekräuter, Sauergräser, Primeln, Orchideen, Lilien, Enziangewächse, Moos- und Rauschbeeren sind ebenfslls gut an den nährstoffarmen Lebensraum angepasst. Ein Paradies ist der Pfeiferanger – vom Charakter her eigentlich ein Übergangs- und Schwingrasenmoor mit Moorwäldern und Pfeifengraswiesen – auch für Vögel. Neben dem größten Brachvogelvorkommen Österreichs hat hier auch eine große Bekassinenpopulation ihre Heimat.

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Pfeiferanger
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