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© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer: Familie beim Wandern, im Hintergrund der Dachstein.
Familie beim Wandern, im Hintergrund der Dachstein.
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45. Schloss Cumberland

Gmunden, Oberösterreich, Österreich

Erbaut von 1882 bis 1886 im Auftrag von Herzog Ernst August II. von Hannover, im neugotischen Windsor-Stil

Das schöne Schloss Cumberland liegt auf einer kleinen Anhöhe, geschmückt mit einem Park, zu Spaziergängen einladenden Promenadenwegen, über dem Naturjuwel Krottensee. 1882 erwarb Herzog Ernst August (II.), Kronprinz von Hannover, viel Land in nächster Nähe der Königinvilla im Norden der Stadt und ließ sich auf der Anhöhe in den Jahren 1882 bis 1886 ein prächtiges Schloss im neugotischen Windsor-Stil erbauen. 1886 bezogen die Welfen die weitläufige und prunkvoll eingerichtete Schlossanlage. Von 1886 bis zu seinem Tod 1923 war das Schloss Sitz des exilierten Kronprinzen. Seine Mutter sowie einige andere Mitglieder der Familie sind in einem Mausoleum neben dem Schloss beigesetzt.
Im Jahre 1930 erfolgte die Umwandlung des Schlosses in ein Welfisches Haus- und Familienmuseum. Im Jahre 1938 nahmen die Nationalsozialisten das Schloss als Gauschulungsburg in Besitz. Von 1940 bis 1945 diente es als Kriegslazarett. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die Republik Österreich das Schloss Cumberland. Vom Jahre 1947 bis 1972 diente das Schloss als TBC-Krankenhaus. Nach einer gründlichen Desinfektion des Gebäudes wurde das Schloss in eine Landes-Pflegeanstalt umgewidmet. Am 8. Jänner 1973 wurde offiziell der Pflegebetrieb aufgenommen. Am 1. Jänner 1979 ist die gesamte Liegenschaft durch Kauf in den Besitz des Landes Oberösterreich übergegangen und heißt nun „Landespflege- und Betreuungszentrum Schloss Cumberland“.

Mehr Informationen finden Sie unter Gmundens Schätze!

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45. Schloss Cumberland
Cumberlandstraße 36
4810 Gmunden

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