Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

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Marien Wanderweg

Eggelsberg, Oberösterreich, Österreich

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Tour-Details

Wegnummer: Gundertshausen 44
Startort: 4926 Sankt Marienkirchen am Hausruck
Zielort: 84503 Altötting

Dauer: 35h 34m
Länge: 131,3 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 1.844m
Höhenmeter (abwärts): 1.974m

niedrigster Punkt: 358m
höchster Punkt: 769m
Schwierigkeit:mittel
Panorama: tolles Panorama

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Wanderweg

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Marien Wanderweg

„Entschleunigtes Wandern für Augen und Seele!“
Das Bedürfnis, auf (Weit-)wanderwegen unterwegs zu sein, dabei den Weg zu sich selbst wieder zu finden, zu entschleunigen und die wunderbare Natur zu genießen, nimmt kontinuierlich zu. Im Innviertel und im benachbarten Bayern soll nun ein Marien Wanderweg entstehen, der die landschaftliche Schönheit der Region erlebbar macht, dabei mehrere bekannte Wallfahrtskirchen und beeindruckende Marienkirchen verbindet und so neben den Augen auch die Seele anspricht. Auf einer Länge von ca. 130 Kilometern werden von St. Marienkirchen am Hausruck über Maria Schmolln, Burghausen bis nach Altötting auf fünf geplanten Tages-Etappen neun alte Wallfahrtskirchen und Marienkirchen verbunden. 32 Gemeinden werden erwandert.

Der Marien Wanderweg führt dabei durch eine einzigartige Naturlandschaft, zum Großteil auf Naturwegen mit landschaftlichen Besonderheiten: kleine stille Bäche, imposante Wildbachrinnen, Weiher (Toteislöcher) und Steilwände mit außergewöhnlichen Abbrüchen begleiten die Wanderer. Die Marienkirchen am Weg laden zur Besinnlichkeit und Rast ein. Augen und Seele erfreuen sich an prächtigen Kirchen und Kraftplätzen, wunderschönen Weitblicken und der beruhigenden Ausstrahlung von herrlichen Wäldern.

Auf der österreichischer Seite verläuft der Weg von St. Marienkirchen am Hausruck über den Höhenrücken des Hausruck- bzw. Kobernaußerwaldes vorbei an Maria Schmolln, Gstaig und Eggelsberg, durchquert Teile des Weilhartsforstes, führt auf der bayerischen Seite über Burghausen zur Wallfahrtskirche Marienberg und endet im bekannten Wallfahrtsort Altötting. Der Streckenverlauf wurde so gewählt, dass bereits bestehende Wanderwege eingebunden werden. So führt der Weg zu Beginn am Hausruck Kreuzweg und dann am  Weitwanderweg 1 bzw. 810 bis nach Eggelsberg, Weitere eingebundene Wege sind der Eggelsberger Gletscherrandweg, der Römerweg, die Via Nova und der Wolfgangweg. Die Beschilderung wird mit Hilfe des ÖAV und einigen Helfern bzw. Gemeinden erfolgen.

Besonderheiten am Weg:
Kleine Tafeln informieren über die „Marienkräuter“. Diese Blumen wachsen teilweise am Marienweg und laden den Wanderer noch zusätzlich ein, die Landschaft bewusster wahrzunehmen und man erfährt auch wichtiges über den Bezug zur Gottesmutter und ihre Deutung. Der Klostergarten bei der Wallfahrtskirche in Maria Schmolln und im Hildegard Kräutergarten in Kichberg (Kirchbergrunde) sind Beete  mit Marienpflanzen gestaltet.

Nähere Informationen zum Marienwanderweg

Der Weg:

Etappe 1:
St. Marienkirchen bis Hinterschlagen 15 km (Markierung rot/weiß/rot 1 bzw. Marien-Wanderweg)
 
Wir starten bei der Kirche in St. Marienkirchen a.H, gelangen nach Pilgersham, gehen weiter am Hausruckwald- Kreuzweg, dann auf der ehemaligen Rodelbahn steil bergauf zum Hausruckkamm und vorbei am Feuerwehrkreuz zum Historischen Grenzstein.  Nun schwenken wir rechts in den rot-weiß-rot markierten Weitwanderweg im Hausruckwald ein. (Abstieg Bergham: Nächtigungsmöglichkeit Fam. Heftberger) Wir erreichen den Turmberg 750 m. Nun geht es leicht bergauf-bergab, erblicken die Richtfunkstelle des Sulzberges 719 m und wandern dann nach einem kurzen Abstieg hinunter zum sogenannten Plateau und überqueren dort die Straße Eberschwang – Geboltskirchen.  Nach einem sehr steilen Anstieg zum  Ledererkopf  760 m (Aussichtsbankerl), geht es nun wieder steil bergab. Wir durchwandern den sog. „Tanzboden“ 694 m queren die Straße Eberschwang - Holzleithen (Nächtigungsmöglichkeit GH Harmoniestüberl), lassen den Urhamerberg 745 m links liegen, wandern weiter bis wir dann die Bundesstraße Eberschwang – Ampflwang kreuzen und und Hinterschlagen erreichen
 
Etappe 2:
Hinterschlagen bis Steiglberg 17 km (Markierung rot/weiß/rot 1 bzw. Marien-Wanderweg)
 
Wir genießen den schönen Weitblick und wandern wieder weiter durch das Waldgebiet,  vorbei an der Hinweistafel Hammingerhöhe und Hoblschlag, (Einkehr-u. Nächtigungsmöglichkeit GH Hoblschlag). Nach leichten An- und Abstiegen erreichen wir den Guggenberg 697 m  und die Feitzinger Höhe (Nächtigung Feitzingerwirt). Weiter geht es zum Hengstberg 683 m  und wir erreichen die  Straße nach Waldzell – Frankenburg (Nächtigung GH Rohrmoser Maireck). (Hier beginnt die Alternativroute MW Waldzellrunde). Bei der Kreuzwegstation Nr:8 führt und der Weg links auf eine Schotterstraße, vorbei am Eckbauer, hinab nach Schratteneck  (Schmiedwirt- Einkehrmöglichkeit)
Nach dem Erreichen des Kobernaußerwald Höhenrückens durchwandern wir diesen und kommen zur Steiglbergwarte (Turmwirt – Einkehrmöglichkeit).

Waldzell Runde: Bei der 8. Station des Kreuzweges, wo der Einserweg links von der Hauptstraße abbiegt, gehen wir weiter auf der Frankenburgerstraße und erreichen nach einem Kilometer das Gasthaus Rohrmoser. Gute Einkehr-und Übernachtungsmöglichkeit. Nach weiteren 200 Metern links abbiegen und auf diesem Weg 4 km bis Waldzell bleiben. In Waldzell sind ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten. Sehenswert ist die Gotische Marien-Wallfahrtskirche mit Schwanthaleraltären. Weiter geht es auf den markierten Wanderwegen Nr. 362 und 365, die über die Ortschaft Brackenberg (Schmusi’s Jausenstüberl) und Gitthof auf Güterwegen nach Schwendt führt. Am Eidsbach angelangt, diesem folgen bis zur Ortschaft Kohleck. Am Ortsende von Kohleck rechts abzweigend gelangt man auf den Kohleckerberg und dort mündet die Waldzell- Runde in die Marienweg- Hauptroute ein.

 
Etappe 3:
Steiglberg bis Mattighofen 21 km (Markierung rot/weiß/rot 1/810 bzw. Marien-Wanderweg)
 
Vom Gasthaus Turmwirt folgt der steile Abstieg zur Holzwies. Über Jagleck hinunter zum Grubmühlbach, dann folgt der Anstieg nach Frauschereck. Wir folgen nun der Rerndl-Forststraße Richtung Munderfing, verlassen diese, gehen rechts durch einen Mischwald und erreichen Scherfeck, Bachleiten und Höh, wandern wieder durch ein Waldstück und kommen zur Straße Maria Schmolln - Mattighofen. Hier verlassen wir den Weitwanderweg, überqueren die Straße und nehmen die Alternativroute Nr: 316 um nach Maria Schmolln zu gelangen. (Nächtigungsmöglichkeit GH Bräuwirt).
Retour geht es wieder von Maria Schmolln zum Weitwanderweg. Hier nehmen wir nun den Güterweg Aicheck, durchqueren wieder ein großes Waldstück mit etlichen Steigungen und Abhängen und gelangen über Langwiedmoos , Stallhofen,  Trattmannsbergerweg - hier Abzweigungsmöglichkeit ins  Stadtzentrum Mattighofen (Nächtigungsmöglichkeit Mattigtalerhof)
 
 
Etappe 4:
Mattighofen bis Eggelsberg 22 km (Markierung rot/weiß/rot 810 bzw. Marien-Wanderweg)


Von Mattighofen Trattmannsbergerweg wandern wir weiter bis zur Straße Mattighofen – Munderfing.
Diese queren  wir. Der Weg führt uns nach Pfaffstätt. (Hier beginnt die Alternativroute MW Kirchbergrunde). Nun durchwandern wir den Siedlbergwald und erreichen Auerbach. Hier verlassen wir kurz den Weg 810 und gehen weiter nach Höring, (Einkehrmöglichkeiten Wirt z`Höring u. Wallerstüberl),  bergauf nach Klöpfing, Holz und Edt. Hier treffen wir wieder auf den Weg 810 wandern weiter durch Renzlhausen nach Gstaig (Einkehrmöglichkeit Maria vom guten Rat). Weiter geht es nach Öppelhausen und teilweise am Höhenrücken durch einen schönen Mischwald nach Eggelsberg (Einkehrmöglichkeit Cafe Marianne).
 
Etappe 5:
Mattighofen bis Gilgenberg 9 km (Markierung gelb. Marien-Wanderweg!
 
In Eggelsberg verlassen wir nun endgültig den Weg 810. ( Hier beginnt die Alternativroute MW Eggelsberg.Ibm) Der Weg führt weiter über Revier Eggelsberg nach Gundertshausen und Revier Heimhausen (Nächtigungsmöglichkeit: Schnaitl Braugasthof u. GH Steinerwirt). Nun wandern wir zirka 2 km am Heimhausener Rundweg, verlassen diesen und erreichen Hinterkam, Lohnsberg, Mairhof und Gilgenberg (Nächtigungsmöglichkeit GH Scharingerhof).
 
 
Etappe 6:
Gilgenberg  bis Burghausen 17 km (Markierung gelb. Marien-Wanderweg - Römerweg!
Beim Gemeindeamt treffen wir auf den Römerweg Wir durchqueren ein Stück des Unteren Weilhartsforstes. Auf einer Schotterstraße gelangen wir zur Antoniunskapelle  und wandern weiter nach Hochburg (Nächtigungsmöglichkeit Stiftsgasthof). Nun durchqueren wir Hochburg, bei der Tanbkstelle biegen wir links ab und wandern weiter nach Sengstatt, Reisach, Geretsdorf, Oberkriebach Richtung Wanghausen. Entlang eines Hanges geht es auf einen Wiesenweg bis wir auf einen Steig treffen der steil bergab nach Ach/Wanghausen führt. Nun geht es zur Wallfahrtskirche Maria Ach, weiter entlang der Salzach, über die alte Grenzbrücke nach Burghausen (Nächtigungs- und Einkehrmöglichkeiten).
 
Schleife Burghausen – Reitenhaslach – Marienberg 13 km (Markierung Rundweg Burghausen Raitenhaslach)
Vom Stadtplatz in Burghausen, durch die Grüben, entlang der Salzach nach Raitenhaslach (Nächtigungs- und Einkehrmöglichkeit), weiter nach Marienberg und wieder nach Burghausen (Nächtigungs- und Einkehrmöglichkeiten).
 
 
Etappe 7:
Burghausen bis Altötting 16 km (Markierung Wolfgangweg!
Von der Herzogstadt Burghausen aus führt der Marien-Wanderweg auf gleicher Strecke wie ein Teilstück des Wolfgangweges, ein Weg der Pilger auf den Spuren des Heiligen Wolfgang von Regensburg nach St. Wolfgang am Wolfgangsee führt.
Über die Weiler Badhöring und Lengthal erreichen wir zunächst Mehring, dann Hohenwart. Von Hohenwart aus geht es leicht bergab und über die Alz nach Emmerting. Wir durchqueren Emmerting und gelangen durch das ausgedehnte Gebiet des Öttinger Forstes auf schattigen Wegen in den berühmten Wallfahrtsort Altötting mit dem Gnadenbild „Unserer Lieben Frau“ als Ziel des Marien-Wanderweges.
 
 
Alternativroute: Waldzell-Runde
Streckenlänge: ca. 12 km  •  Gehzeit ca. 3 Stunden
Markierung: gelb „Waldzell-Runde“
 
Bei der 8. Station des Kreuzweges, wo der Einserweg links von der Hauptstraße abbiegt, gehen wir weiter auf der Frankenburgerstraße und erreichen nach 1 km das Gasthaus Rohrmoser. Nach weiteren 200 Metern biegen wir links ab und bleiben für 4 km auf diesem Weg, bis wir Waldzell erreichen. Besonders sehenswert ist hier die Gotische Marien-Wallfahrtskirche, deren Hochaltar von der berühmten Bildhauerfamilie Schwanthaler stammt.
Weiter geht es auf den markierten Wanderwegen Nr. 362 und 365, die über die Ortschaften  Brackenberg und Gitthof auf Güterwegen nach Schwendt führen. Wir gelangen zum Eidsbach und folgen diesem bis zur Ortschaft Kohleck. Am Ortsende von Kohleck zweigen wir rechts ab und gelangen auf den  Kohleckerberg. Dort mündet unser Weg wieder in die Hauptroute des Marien-Wanderweges ein.
 
 
 
 
Alternativroute: Maria Schmolln
Streckenlänge: ca. 5 km  •  Gehzeit ca. 1 Stunde
Markierung: Weg Nr. 316
 
Maria Schmolln erreichen wir nach einer kurzen Wanderung entlang des Weges Nr. 316. Die Geschichte des Ortes ist untrennbar mit der Wallfahrt verbunden, das Gemeindewappen zeigt ein goldenes Mariagramm auf einem grünen Nadelbaum als Symbol für die Bedeutung der Marienwallfahrt. Durch die Wallfahrer entstanden auch die ersten Übernachtungsmöglichkeiten und touristischen Einrichtungen im Ort, der auch heute noch als bedeutendster Wallfahrtsort des gesamten Innviertels gilt.
Sehenswert ist der Klostergarten des Franziskanerklosters, in dem es neben den traditionellen Kräuterbeeten auch einen eigenen Meditationsbereich, einen Tastweg und eine Imkerei zu besichtigen gibt. Auch die Franziskaner kamen als Folge der Wallfahrer hier her: Bischof Rudigier holte sie 1864 zur Betreuung der Pilger aus der Tiroler Provinz. Für eine Rast empfiehlt sich das Bauernmuseum Sollingerhof, das einen reichhaltigen Einblick in die bäuerliche Arbeits- und Lebenswelt von einst bietet. Am Projekt „Friedensbezirk Braunau“ beteiligte sich Maria Schmolln mit einer 3 Meter hohen Bronzestatue des Heiligen Franz von Assisi.
 
 
 
 
Alternativroute: Kirchberg-Runde
Streckenlänge: ca. 18 km  •  Gehzeit ca. 4 Stunden  30 Min.
Markierung: gelb „Kirchberg-Runde“
 
In Pfaffstätt führt der Weg zuerst zur Kirche, dann weiter am Römerweg nach Jeging und Pfaffing. Dort nähern wir uns  der Mattig, die wir beim Sägewerk in Hochhalting überqueren. Weiter wandern wir nach Abern, überqueren dort wieder die Mattig,  biegen danach rechts ab und kommen zum Jeginger Gemeindeplatz und zur Pfarrkirche.
Weiter Richtung Westen kommen wir am Sportplatz vorbei, gehen nach Unteredt und biegen dort rechts nach Siegertshaft ab. Von hier gehen wir entlang der Siegertshafter Straße nach Ersperding und erreichen das Hildegard-Naturhaus mit seinem sehenswerten Schaukräutergarten und der Mariengrotte. Anschließend geht es weiter nach Kirchberg undüber den Friedensweg zum Gaisberg mit tollem Panoramablick.
Wir gehen den steilen Berg hinunter nach Sauldorf und wandern in westlicher Richtung weiter nach Walterding, wo wir einen herrlichen Ausblick auf das Innviertler Alpenvorland und zum Enknachtal haben. Über Lamperding und Setzka kommen wir nach Auerbach, wo wir wieder auf den Marienweg einmünden.
 

 
Alternativroute: Eggelsberg-Ibm-Runde
Streckenlänge: ca. 8 km  •  Gehzeit ca. 2 Stunden
Markierung: gelb „Eggelsberg-Ibm-Runde“
 
In Eggelsberg folgen wir weiter dem Weitwanderweg 810 bis nach Ibm. Wir zweigen kurz nach der Eggelsberger Kirche links ab, queren die B156 und folgen diesem Weg entlang des Eggelsberger Gletscherrandweges bis zum Ibmer Kircherl „Maria Hilf“. Der Ort Ibm wird geschichtlich erstmals 1070 erwähnt und hatte ursprünglich ein Schloss mit Kapelle auf dem Schlossberg. Dieses ehemalige Schloss mit Hauskapelle wurde abgetragen und als Ersatz dafür wurde 1903 eine neue Kapelle in Ibm errichtet. Die Originalstatue Maria Hilf aus dem 15. Jahrhundert aus der ehemaligen Schloss-
kapelle steht nun in der Kapelle „Maria Hilf“ in Ibm.
Weiter geht es nun am Moorlehrpfad - „Großer Rundweg“  zur Jausenstation Seeleiten. Von hier hat man einen großartigen Ausblick über den Seeleitensee und die mystische Moorlandschaft des Ibmer Moores, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Oberösterreichs und Heimat der größten Brachvogel-Kolonie Österreichs.
Von hier wandern wir entlang des Saaggrabenweges es zur Ortschaft Wannersdorf, überqueren eine Straße und erreichen nach zirka 1,5 km den Saaggrabenbach. In der Waldschlucht überschreiten wir eine Brücke und verlassen den Saaggrabenweg.  Weiter geht es rechts am Waldrand entlang, dann über eine bewaldete Anhöhe. Wir queren eine Wiese, erreichen den Fichtenweg und kommen nach zirka 1 km wieder zurück zur Eggelsberger Kirche, wo wir dann auch wieder auf den Marien-Wanderweg treffen.

Der Weg ist durchgehend mit den gelben Tafeln bzw. Aufklebern "Marien Wanderweg" beschildert.


Details - Wandern
  • Themenweg
Erreichbarkeit / Anreise

Marien Wanderweg
Gundertshausen 44
​5142 - Eggelsberg

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
  • Für Gruppen geeignet
  • Für Schulklassen geeignet
  • Haustiere erlaubt
  • Für Alleinreisende geeignet
  • Mit Freunden geeignet
  • Zu Zweit geeignet
  • Mit Kind geeignet
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Marien Wanderweg
5142 Eggelsberg

+43 650 5604123
natur@seelentium.at
www.moor-ausflug.at
www.seelentium.at
http://www.moor-ausflug.at
http://www.seelentium.at

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Tour-Details

Wegnummer: Gundertshausen 44
Startort: 4926 Sankt Marienkirchen am Hausruck
Zielort: 84503 Altötting

Dauer: 35h 34m
Länge: 131,3 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 1.844m
Höhenmeter (abwärts): 1.974m

niedrigster Punkt: 358m
höchster Punkt: 769m
Schwierigkeit:mittel
Panorama: tolles Panorama

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Wanderweg

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