Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

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Friedens-Weg

Sankt Veit im Innkreis, Oberösterreich, Österreich
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Tour-Details

Startort: 5273 Sankt Veit im Innkreis
Zielort: 5273 Sankt Veit im Innkreis

Dauer: 7h 54m
Länge: 29,1 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 422m
Höhenmeter (abwärts): 426m

niedrigster Punkt: 381m
höchster Punkt: 525m
Schwierigkeit: leicht
Panorama: einzelne Ausblicke

Wegbelag:
Asphalt, Schotter

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Die Gemeinden Roßbach und St. Veit im Innkreis haben einen „Friedensweg“ errichtet. Dabei wurden alle uns bekannten Kapellen, Marterl, Weg- und Wetterkreuze aufgenommen und eine Wanderroute geplant.

1. Pfarrkirche Roßbach

Erstmals als „Schlosskapelle zu Roßbach" 1140 erwähnt.
Ab 1200 als Pfarre eingetragen.
Die Pfarrkirche ist dem Hl. Jakobus geweiht, gotischer Baustil, 3-schiffig und wurde im 17. Jahrhundert umgebaut und später barockisiert.
Im Jahr 1967 wurde der Altar bei der Renovierung total entfernt und nur mehr ein Volksaltar aufgestellt.
Bei der letzten Renovierung im Jahr 1998 wurde die Kirche sowohl innen als auch außen komplett saniert.

2. Uberl-/Anna-Kapelle

Keine Information vorhanden

3. Heimkehrerwaldkapelle

Laut einer alten Sage um 1850 gab es an der Stelle, an der heute die Kapelle steht, mehrere Male eine Marienerscheinung. Aufgrund dieses Ereignisses ließ Bäuerin Bernroitner aus Fraham mit Hilfe von Spendengeldern eine kleine Kapelle erbauen. Einige Male wurde die Kapelle vergrößert und renoviert.
1944 gaben sich 2 Fronturlauber das Versprechen, die Kapelle aus Dankbarkeit zu renovieren, wenn sie gesund vom 2. Weltkrieg heim kommen. Seit 2005 ist die Kapelle Etappenziel des Jakobspilgerweges.

4. Weg- und Wetterkreuz Rödham

Dieses Kreuz besteht schon seit 100 Jahren. Es wurde einige Male renoviert. Als im Jahr 2008 der Sturm „Emma" das Kreuz zerstörte und nur der Herrgott übrig blieb, errichtete die Fam. Streif das Kreuz neu, mit der Erinnerung an ihre 2008 verstorbene Tochter Martina.

Im Jahr 2009 wurde das Weg- und Wetterkreuz feierlich eingeweiht.

 

5. Barth Kapelle Rödham

Die Kapelle ist über 100 Jahre alt. Sie wurde einige Male renoviert. Geweiht wurde sie zu Ehren der Hl. Anna, Schutzpatronin der „Wöchnerinnen".

6. Marterl Rödham

Ein Mann ging mit der Sense aufs Feld zum Arbeiten hinaus. Als er bei einem Gewitter vom Blitz getroffen wurde, verstarb er. Zum Gedenken an diesen Mann wurde das Marterl errichtet.

7. Krottenthaler Kapelle

Die Kapelle wurde 1990 von Josef Jodlbauer erbaut. Josef war nervenkrank. Aufgrund seiner Genesung baute er diese Kapelle.

8. Schiefecker Kapelle

Franz Mühlbacher, der Erbauer dieser Kapelle, hatte vor 20 Jahren einige schwere Unfälle, durch die es im sehr schlecht ging. Da er wieder völlig gesund wurde, wollte er eine Kapelle bauen. Schlussendlich errichtete er die Kapelle 2010.

9. Hofinger Kapelle

Ursprünglich war die Hofingerkapelle eine Holzkapelle. Aufgrund von Witterungseinflüssen wurde sie zwischenzeitlich durch ein Kreuz ersetzt. 1990 wurde unter mithilfe vieler freiwilliger Helfer durch die Fam. Ratzinger (Hofinger) die Kapelle neu errichtet. Geweiht wurde sie 1992.

10. Gschaidter Marterl

Vorgeschichte unbekannt.
Im Jahr 1974 startete der Altheimer Arbeitskreis für „Ortsbild und Heimatpflege" unter Obmann Prof. Lothar Bodingbauer die Aktion „Rettet die Marterl, Bildstöcke und Kapellen", da sie als Kleindenkmale zu verschwinden und damit zu vergessen drohten.
Baumeister Wolfgang Bodingbauer fertigte eine Rohschalung für einen mehrteiligen Bildstock an.
Der „Kopf" besteht aus 3 Bildern: Hl. Leonhard, Hl. Florian und Hl. Maria, gemalt vom Kunstmaler Walter Paulusberger aus Kirchheim.

11. Bildstock in Parschalling

1874 brannte Parschalling ab. Beim Aufbau verunglückte ein Fuhrwerker tödlich. Das Marterl, das als Erinnerung aufgestellt wurde, war sehr verwittert. Die Straßenmeisterei Altheim renovierte es 1974 und versah es mit einer Keramikkachel. Es ist zugleich eine Erinnerung an Karl Ortbauer zu Parschalling, der ein schweres Leben hatte und sich 1973 erhängte.

 

12. Hofingersäule

Einst stand beim „Hofinger zu Hofing" im Abstand von 60 Metern eine Kapelle, die im Laufe der Zeit so baufällig wurde, dass sie abgetragen werden musste. Nur der Rest einer Steinsäule blieb übrig. Normalerweise standen Bauernkapellen unmittelbar beim Hof. Da diese Kapelle einen deutlichen Abstand zum Hof aufwies, ist davon auszugehen, dass die ursprüngliche Kapelle in Hofing die Stelle bezeichnete, an die ein Pesttopfer beerdigt wurde.
Die Straßenmeisterei Altheim fertigte einen Bildstock an, in der ein Emailkachel verarbeitet wurde.

13. Hofbauer Kapelle

Die Kapelle soll aus der Zeit stammen, in der in Grünau noch ein Schloss stand. Familie Feuchtinger (Hofbauer) erbaute 1934 die Kapelle neu. Jahre später wurde die Straße verbreitert und die Kapelle abgerissen. Nach Ende der Straßenbauarbeiten errichtete die Straßenmeisterei die Kapelle neu.

14. Kapelle Edt

Keine Information vorhanden

15. Kapelle beim alten Pfarrhof

Keine Information vorhanden

16. Holzkreuz vorm alten Pfarrhof

Keine Information vorhanden

17. Pfarrermannkapelle/Bodingbauerkapelle/ Marienkapelle „Rosa mystica"

1997 ließen die damaligen Besitzer der „Pfarrermannsölde" (Roßbach Nr. 1), Christine und Lothar Bodingbauer, die Kapelle im Rahmen eines Arbeitslosenprojektes errichten.
Im Blickpunkt des Kapelleninneren steht die Statue der „Rosa mystica" der „Geheimnisvollen Rose".
Die Kapelle ist zudem mit Bildern von Heiligen und Seligen geschmückt, deren vertrauensvolle Anrufung Hilfe und Stärkung in persönlichen Anliegen gewähren möge.

18. Hubertuskapelle Jaiding

Ende der 60er Jahre gab es eine größere Kirchenrenovierung. Der Hochaltar sowie die zwei Seitenaltäre und der Predigtstuhl wurden abgerissen und im alten Pfarrhof gelagert. Als die alte Pfarrerköchin „Marie" die vergoldeten Altarteile zersägen sollte, beschloss Josef Gottfried, die übrigen Kirchenteile zu kaufen. Im Jahr 2008 erbaute er mit seiner Familie die Hubertuskapelle als Dankbarkeit für die Gesundheit und Schaffenskraft.

19. Heimatmuseum

Das von Josef Gottfried erschaffene Museum beherbergt interessante und kostbare Schätze aus längst vergangenen Tagen. Es bietet beindruckende Einblicke in das oft schwierige Alltagsleben unserer Vorfahren.
Im Museum sind Werkzeuge, Gebrauchsgegenstände, Möbel, Schlösser, Truhen, Uhren sowie Musikinstrumente zu finden. Die meisten Gegenstände stammen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

 

20. Hl. Nepomuk

Schutzpatron der Brücken und gegen Wassergefahren. Wurde 2010 im Zuge der Brückensanierung in Fraham errichtet

21. Aignerkapelle Fraham

Im 17. Jhd. wurde Fraham von der Pest heimgesucht. Nur 2 Personen überlebten – der „Schmied" und der „Aignersohn". Als Dank und als Erinnerung wurde die Pestkapelle vom „Aignersohn" erbaut. Im Zuge der Umbauarbeiten des Straßenverlaufes musste die Kapelle abgerissen und an der Stelle, an der sie heute steht, neu erbaut werden.

22. Schloßbauerkapelle

Der Ursprung dieser Kapelle führt auf das Schloss Wimhub zurück. Die Kapelle soll als Erinnerung an jenen Jungen erbaut worden sein, der auf einen Baum kletterte, herunterstürzte und dabei tödliche Verletzungen erlitt. Die Kapelle wurde 1996 renoviert.

23. Steinkreuz Niederhauser

Früher wurden die Verstorbenen direkt von den Häusern der Betroffenen zur Kirche getragen.
Da oft sehr lange Wegstrecken zurückgelegt werden mussten, stellte man an dieser Stelle ein Steinkreuz (früher Holzkreuz) auf, um dort neue Kräfte zu sammeln.

24. Marterl Pirat

Keine Information vorhanden

25. Gedenktafel Kirchensteig

Früher stand an dieser Stelle ein Holzkreuz mit dem „Herrgott" darauf. Da es schon sehr verwittert war, wurde es neu errichtet. Nachdem das Kreuz zerstört wurde, wurde das heutige Marterl errichtet.

26. Stolperstein

Franz Braumann, geboren 1908, wurde am 05.07.1944 wegen Wehrkraftzersetzung hingerichtet. Zum Gedenken wurde der Stolperstein gesetzt.

27. Kriegerdenkmal St. Veit

Wurde zum Gedenken an gefallene St. Veiter des 1. und 2. Weltkrieges errichtet

 

28. Filialkirche St. Veit

Die Kirche von St. Veit ist eine kleine spätgotische Pfarrkirche, die mit hübschen Vierthalerstuck ausgestattet ist.
Von den Rokkokoaltären mit schönen Gemälden, ist besonders bemerkenswert der Hochaltar mit dem Altarblatt von Josef Brandstätter und dem reizvollen Tabernakel, außerdem die mit dem Hochaltar gleichzeitig um 1760 entstandene Kanzel.
Die Statuen der heiligen Barbara und Magdalena auf dem Altar der Totenkapelle aus dem 17. Jahrhundert wirken bäuerlich.

 

29. Holzkreuz Marlupperberg

Keine Information vorhanden

30. Katzlberger-Kapelle Marlupp

Gerner Nani (bekannt als G’Schlossbauer Nani) war schwer krank. Aufgrund ihrer Genesung ließ sie die Kapelle errichten.

31. Feichtinger Kapelle

Sie ist eine „Dankeskapelle" die 1995 von Manfred und Kreszenz Feichtinger vor Ihrem landw. Anwesen in Pudexing errichtet wurde. Anlass war die Genesung Ihres Sohnes Josef nach einem schweren Unfall.

32. Marterl Pudexing

Keine Information vorhanden

Ausgangspunkt: Pfarrkirche
Zielpunkt: Pfarrkirche

Details - Wandern
  • Themenweg

  • täglich geöffnet

Erreichbarkeit / Anreise

Gemeinde St. Veit im Innkreis
5273 St. Veit im Innkreis Nr. 31
Tel.: +43 7723 / 6113

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Friedens-Weg
Gemeinde St. Veit im Innkreis
Nr. 31
5273 Sankt Veit im Innkreis

+43 7723 6113
gemeinde@st-veit-innkreis.at
www.st-veit-innkreis.at/
http://www.st-veit-innkreis.at/

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Deutsch

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Tour-Details

Startort: 5273 Sankt Veit im Innkreis
Zielort: 5273 Sankt Veit im Innkreis

Dauer: 7h 54m
Länge: 29,1 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 422m
Höhenmeter (abwärts): 426m

niedrigster Punkt: 381m
höchster Punkt: 525m
Schwierigkeit: leicht
Panorama: einzelne Ausblicke

Wegbelag:
Asphalt, Schotter

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