Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

Ihre Anfrage

Bitte alle mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Mit dem Klick auf den Sende-Button stimme ich zu, zu den Oberösterreich Presse Newsletter von Oberösterreich Tourismus GmbH an meine E-Mail-Adresse zu erhalten und akzeptiere, dass meine persönlichen Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage; optional: Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Telefon) bis auf Widerruf gespeichert und automationsunterstützt verarbeitet werden. Ihre bekannt gegebenen Daten werden ausschließlich für den Newsletter-Versand verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit und kostenlos wieder von diesem Newsletter abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen

Ihre bekannt gegebenen Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage, optional Anrede, Titel, Vorname Nachname, Telefon) werden von Oberösterreich Tourismus GmbH ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet und nur dann weitergegeben, wenn die Anfrage von Dritten (z.B. touristische Leistungsträger) zu beantworten ist. Siehe auch Datenschutzerklärung.

Mühlviertler Bierjause mit kalten Spezialitäten und zwei Gläsern Bier.
Zwei Männer stoßen mit Biergläsern an.

Die Mühlviertler Braukunst

An langen Stangen aufgebunden rankt sich der Mühlviertler Hopfen in lichte Höhen. Hier liegt das größte Anbaugebiet für die bitteren Dolden in ganz Österreich. Eine Zutat auf die Mühlviertler Brauer genauso gerne zugreifen wie auf das klare Quellwasser der Region. Und wieder hat der Granit seine steinernen Finger im Spiel. Denn er sorgt dafür, dass das Mühlviertler Wasser extrem weich ist. Das beeinflusst den Charakter der Mühlviertler Biere schmeckbar. Und stachelt die Braumeister der Region zu einer Vielzahl an Bierspezialitäten an. Von der Stiftsbrauerei Schlägl im Böhmerwald über die Neufeldner Bio-Brauerei und das Landbrauhaus Hofstetten nahe der Donau bis zur letzten Braucommune Österreichs in Freistadt. Denn im Mühlviertel versteht man sich beim Brauen und darüber hinaus  Traditionen zu wahren und am Leben zu erhalten – dauerhaft, wie der Granit.

Blick über Hopfenfelder im Mühlviertel.
Wanderer vor einem Mühlviertler Steinbloßhof.

Es wächst und gedeiht

Der Macht des Granits ist auch die Kulturlandschaft des Mühlviertels unterworfen. Die Mauern alter Bauernhäuser bestehen aus aufgeschichteten Granitsteinen. Sie sind nur unvollständig weiß verputzt, sodass der „bloße“ Stein sichtbar ist. „Steinbloßhäuser“ nennen sie die Menschen im Mühlviertel deshalb. Hinter dem sympathisch-rauen Charme der Landschaft verbergen sich allerdings karge, schwer zu bewirtschaftende Böden. Der Anbau von Lein und damit die Weberei war über Jahrhunderte typisch für das Mühlviertel. Neben dem Stoff wird daraus auch Leinöl hergestellt. Bis heute ist dieses aromatische, gesunde Elixier ein prägender Bestandteil der Mühlviertler Küchentradition. Leinölerdäpfel inspirieren in ihrer raffinierten Einfachheit selbst die Spitzenköche des Mühlviertels. Und derer gibt es viele. Denn die Mühlviertler Küche ist geradlinig und liegt damit voll im Trend der Zeit.

Zwei Mountainbiker an einem Fluss im Böhmerwald.
Zwei Radfahrer im mittelalterlichen Stadtgraben von Freistadt im Mühlviertel.

Granitstein versus Bikerwaden

Hügel, Wellen, Anstiege und Abhänge. Eine solche Landschaft regt den sportlichen Spieltrieb des Menschen an. Und auch wenn sich die Alpen nur als ferne Bergkette am südlichen Horizont abzeichnen muss mancher Mountainbiker erkennen, dass der Mühlviertler Granit härter ist als durchtrainierte Waden. 17 Touren, insgesamt 950 Kilometer lang, gibt es im Mühlviertler Granitland zwischen Donau und Böhmerwald während die Region Mühlviertler Alm Freistadt zur 188 Kilometer langen „Tour de Alm“ durch den Osten der Region bittet. Genussradler – die dem Granit mittels eines E-Bikes die sportlichen Giftzähne ziehen – finden in der Region Mühlviertler Hochland rund um Bad Leonfelden sieben neue Touren. Das Trekking- und E-Bike-Netz dieser Region ist insgesamt 600 Kilometer lang und eng mit Radwegen im Böhmerwald und im Großraum Lipno in Tschechien zu einer der größten Radregionen Mitteleuropas vernetzt.

Besinnliche Kraftplätze wie dieses steinerne Marterl säumen den Granitpilgern-Wanderweg im Mühlviertel.

Immer wieder zeigt der Granit Flagge. Das heißt er dringt an die Oberfläche um eindrucksvoll zu zeigen, wie bizarr seine Verwitterungsformen sind. Er „fließt“ in Blockhalden, wie dem „Steinernen Meer“ im Böhmerwald. Er türmt gigantische Steinblöcke auf, so als würden sie schwerelos schweben, wie den „Schwammerling“, das Wahrzeichen des Naturparks Mühlviertel in der Region Mühlviertler Alm Freistadt. Vielen dieser Plätze schreiben die Menschen eine besondere Energie zu. Kraftplätze sind sie, wie die „Buckwehluckn“ in St. Thomas am Blasenstein. Wer durch diesen Spalt kriecht, so weiß es der Volksmund, wird von seinem Kreuzweh geheilt.

Pilgern und spirituell wandern

Und so ist es wieder der Granit, der das Mühlviertel zu einem beliebten Ziel für Pilger und spirituell motivierte Wanderer macht. So verbindet etwa der „Weg der Entschleunigung“ 162 Kilometer lang mehr als 50 Kräftplätze der Region. Ein Naturerlebnis in bis zu neun Tagesetappen. Zwischen dem nahe der Donau liegenden Startort St. Martin im Mühlkreis im Süden und den Orten Helfenberg und Haslach im Norden entfaltet sich der 90 Kilometer lange Granitpilgern-Wanderweg. 84 Kilometer lang ist schließlich der Johannesweg, ein spiritueller Rundwanderweg in der Region Mühlviertler Alm Freistadt. Unterwegs weisen zwölf Stationen den Weg zu mehr Glück und Lebensfreude.

eine frau blickt beim Kraftplatz Heidenstein in Rainbach im Mühlviertel in die Ferne.

Zunächst ist der Granit verantwortlich für die besondere Landschaft des Mühlviertels. Die Wellen und Hügel, reich an Wäldern und Wiesen, sind die über Jahrmillionen abgeschliffenen Reste eines einstigen Gebirges. Und so steigt das Mühlviertel nach Norden hin immer höher, bis in die Bergrücken des Böhmerwaldes. Wo Oberösterreich an Bayern und Südböhmen grenzt, erstreckt sich das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas.

Der Schwammerling in Naturpark Mühlviertel, ein kurios verwitterter Granitfindling.
Blick auf die Hügellandschaft im Mühlviertel.

Das unentdeckte Mühlviertel

Eine Reise durch das Granithochland im Norden Oberösterreichs

Nördlich der Donau beginnt in Oberösterreich das Mühlviertel. Der Strom ist auch eine geologische Grenze und das Mühlviertel ist ein Land aus Granit. Das Urgestein prägt das Land, die Leute und das Bier.

Pressekontakt & Recherche-Anfragen: presse@oberoesterreich.at

Pressefotos: Alle Bilder aus diesem Beitrag finden Sie hier zum Download in druckfähiger Auflösung

Das unentdeckte Mühlviertel

Eine Reise durch das Granithochland im Norden Oberösterreichs

Nördlich der Donau beginnt in Oberösterreich das Mühlviertel. Der Strom ist auch eine geologische Grenze und das Mühlviertel ist ein Land aus Granit. Das Urgestein prägt das Land, die Leute und das Bier.

Pressekontakt & Recherche-Anfragen: presse@oberoesterreich.at

Pressefotos: Alle Bilder aus diesem Beitrag finden Sie hier zum Download in druckfähiger Auflösung

Blick auf die Hügellandschaft im Mühlviertel.

Zunächst ist der Granit verantwortlich für die besondere Landschaft des Mühlviertels. Die Wellen und Hügel, reich an Wäldern und Wiesen, sind die über Jahrmillionen abgeschliffenen Reste eines einstigen Gebirges. Und so steigt das Mühlviertel nach Norden hin immer höher, bis in die Bergrücken des Böhmerwaldes. Wo Oberösterreich an Bayern und Südböhmen grenzt, erstreckt sich das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas.

Der Schwammerling in Naturpark Mühlviertel, ein kurios verwitterter Granitfindling.
eine frau blickt beim Kraftplatz Heidenstein in Rainbach im Mühlviertel in die Ferne.

Immer wieder zeigt der Granit Flagge. Das heißt er dringt an die Oberfläche um eindrucksvoll zu zeigen, wie bizarr seine Verwitterungsformen sind. Er „fließt“ in Blockhalden, wie dem „Steinernen Meer“ im Böhmerwald. Er türmt gigantische Steinblöcke auf, so als würden sie schwerelos schweben, wie den „Schwammerling“, das Wahrzeichen des Naturparks Mühlviertel in der Region Mühlviertler Alm Freistadt. Vielen dieser Plätze schreiben die Menschen eine besondere Energie zu. Kraftplätze sind sie, wie die „Buckwehluckn“ in St. Thomas am Blasenstein. Wer durch diesen Spalt kriecht, so weiß es der Volksmund, wird von seinem Kreuzweh geheilt.

Besinnliche Kraftplätze wie dieses steinerne Marterl säumen den Granitpilgern-Wanderweg im Mühlviertel.

Pilgern und spirituell wandern

Und so ist es wieder der Granit, der das Mühlviertel zu einem beliebten Ziel für Pilger und spirituell motivierte Wanderer macht. So verbindet etwa der „Weg der Entschleunigung“ 162 Kilometer lang mehr als 50 Kräftplätze der Region. Ein Naturerlebnis in bis zu neun Tagesetappen. Zwischen dem nahe der Donau liegenden Startort St. Martin im Mühlkreis im Süden und den Orten Helfenberg und Haslach im Norden entfaltet sich der 90 Kilometer lange Granitpilgern-Wanderweg. 84 Kilometer lang ist schließlich der Johannesweg, ein spiritueller Rundwanderweg in der Region Mühlviertler Alm Freistadt. Unterwegs weisen zwölf Stationen den Weg zu mehr Glück und Lebensfreude.

Granitstein versus Bikerwaden

Hügel, Wellen, Anstiege und Abhänge. Eine solche Landschaft regt den sportlichen Spieltrieb des Menschen an. Und auch wenn sich die Alpen nur als ferne Bergkette am südlichen Horizont abzeichnen muss mancher Mountainbiker erkennen, dass der Mühlviertler Granit härter ist als durchtrainierte Waden. 17 Touren, insgesamt 950 Kilometer lang, gibt es im Mühlviertler Granitland zwischen Donau und Böhmerwald während die Region Mühlviertler Alm Freistadt zur 188 Kilometer langen „Tour de Alm“ durch den Osten der Region bittet. Genussradler – die dem Granit mittels eines E-Bikes die sportlichen Giftzähne ziehen – finden in der Region Mühlviertler Hochland rund um Bad Leonfelden sieben neue Touren. Das Trekking- und E-Bike-Netz dieser Region ist insgesamt 600 Kilometer lang und eng mit Radwegen im Böhmerwald und im Großraum Lipno in Tschechien zu einer der größten Radregionen Mitteleuropas vernetzt.

Zwei Radfahrer im mittelalterlichen Stadtgraben von Freistadt im Mühlviertel.
Zwei Mountainbiker an einem Fluss im Böhmerwald.

Es wächst und gedeiht

Der Macht des Granits ist auch die Kulturlandschaft des Mühlviertels unterworfen. Die Mauern alter Bauernhäuser bestehen aus aufgeschichteten Granitsteinen. Sie sind nur unvollständig weiß verputzt, sodass der „bloße“ Stein sichtbar ist. „Steinbloßhäuser“ nennen sie die Menschen im Mühlviertel deshalb. Hinter dem sympathisch-rauen Charme der Landschaft verbergen sich allerdings karge, schwer zu bewirtschaftende Böden. Der Anbau von Lein und damit die Weberei war über Jahrhunderte typisch für das Mühlviertel. Neben dem Stoff wird daraus auch Leinöl hergestellt. Bis heute ist dieses aromatische, gesunde Elixier ein prägender Bestandteil der Mühlviertler Küchentradition. Leinölerdäpfel inspirieren in ihrer raffinierten Einfachheit selbst die Spitzenköche des Mühlviertels. Und derer gibt es viele. Denn die Mühlviertler Küche ist geradlinig und liegt damit voll im Trend der Zeit.

Wanderer vor einem Mühlviertler Steinbloßhof.
Blick über Hopfenfelder im Mühlviertel.

Die Mühlviertler Braukunst

An langen Stangen aufgebunden rankt sich der Mühlviertler Hopfen in lichte Höhen. Hier liegt das größte Anbaugebiet für die bitteren Dolden in ganz Österreich. Eine Zutat auf die Mühlviertler Brauer genauso gerne zugreifen wie auf das klare Quellwasser der Region. Und wieder hat der Granit seine steinernen Finger im Spiel. Denn er sorgt dafür, dass das Mühlviertler Wasser extrem weich ist. Das beeinflusst den Charakter der Mühlviertler Biere schmeckbar. Und stachelt die Braumeister der Region zu einer Vielzahl an Bierspezialitäten an. Von der Stiftsbrauerei Schlägl im Böhmerwald über die Neufeldner Bio-Brauerei und das Landbrauhaus Hofstetten nahe der Donau bis zur letzten Braucommune Österreichs in Freistadt. Denn im Mühlviertel versteht man sich beim Brauen und darüber hinaus  Traditionen zu wahren und am Leben zu erhalten – dauerhaft, wie der Granit.

Zwei Männer stoßen mit Biergläsern an.
Mühlviertler Bierjause mit kalten Spezialitäten und zwei Gläsern Bier.

Urlaubsangebote

3 Tage Erholung und Ruhe finden am Weg der Entschleunigung
Aigen-Schlägl

3 Tage Erholung und Ruhe finden am Weg der Entschleunigung

51 km in 3 Tagen inkl. Gepäcktransfer
Zeitraum: 24.04.2020 - 31.10.2020
ab € 241,00
zum Angebot
Granitpilgern
Helfenberg

Granitpilgern

3 Nächte mit Frühstück, Wanderjause, Speckverkostung, Shuttleservice
Zeitraum: 29.05.2020 - 24.10.2020
ab € 295,00
zum Angebot
johannesweg
Bad Zell

Johannesweg-Tage

Lebensquell Bad Zell
Zeitraum: 04.01.2020 - 17.12.2020
ab € 379,00
zum Angebot
IMG_0824_v2
Rechberg

TOUR DE ALM

3 Tage/ 2 Nächte mit Halbpension
Zeitraum: 01.04.2018 - 30.10.2020
ab € 140,00
zum Angebot
Rad Atzmueller
Waxenberg

Mit dem E-Bike durchs Mühlviertel

Mountainbiketouren und E-Bike Touren im Granitland
Zeitraum: 01.06.2020 - 31.10.2020
ab € 259,00
zum Angebot
Stiftsbrauerei Schlägl
Aigen-Schlägl

Mythos Stiftsbrauerei Schlägl - Biervielfalt erleben

Entdecken Sie die einzige Stiftsbrauerei Österreichs
Zeitraum: 21.09.2019 - 26.10.2020
ab € 148,00
zum Angebot
Brauerei Hofstetten - Hofstettner Bier
St. Martin im Mühlkreis

Führung Landbrauhaus Hofstetten

incl. Verkostung
Zeitraum: 07.01.2021 - 23.12.2021
ab € 250,00
zum Angebot
Bier verkosten
Freistadt

Bierbrauen live

Brauen Sie Ihr eigenes Bier
Zeitraum: 15.09.2014 - 29.12.2020
ab € 120,00
zum Angebot

3 Tage Erholung und Ruhe finden am Weg der Entschleunigung

Aigen-Schlägl, Oberösterreich , Österreich

51 km in 3 Tagen inkl. Gepäcktransfer

ab Preis
  • € 241,00 pro Person
  • buchbar ab 1 Person

ANGEBOT BUCHENUNVERBINDLICHE ANFRAGE

  • 3 Übernachtungen
  • Gepäcktransfer inkludiert
Leistungen

Inkludierte Leistungen unserer Angebote:

  • Unterkünfte am Weg mit Frühstück
  • Täglich, gut gefülltes Lunchpaket
  • Detaillierte Wanderwegbeschreibung
  • Gefilztes Sitzdeckerl für Ihre Pausen an den zahlreichen Kraftplätzen
  • Wandertagebuch für Ihre Erinnerungen am Weg
  • Gepäcktransfer
Verpflegung
  • Frühstück
Reisezeitraum
  • 24.04.2020 bis 31.10.2020
Reiseablauf

1. Etappe: Aigen-Schlägl - Niederkraml, 13 km
2. Etappe: Niederkraml - Kohlstatt, 18 km
3.. Etappe: Kohlstatt - Aigen-Schlägl, 20 km

Mögliche Anreisetermine

Täglich.

Weitere Informationen

Erholung und Ruhe finden in 3 Tagen auf 51 km
Zeit genug, um den Alltag hinter sich zu lassen und neue Kräfte zu schöpfen. Zeit genug, um schöne Orte und mystische Kraftplätze zu genießen.

Diese drei Tage eignen sich gut für eine kurze Auszeit. Es erwarten Sie idyllische Plätze und ruhige Wegstücke im Tal der Großen Mühl. Große Steigungen bleiben Ihnen auf diesen Etappen erspart. Versäumen Sie nicht Österreichs größten Bio-Heilkräutergarten in Klaffer am Hochficht 1. Mai bis 30. September) zu besuchen und einzutauchen in die Farbenvielfalt, die der Böhmerwald zu bieten hat.

Sie nächtigen am Anreisetag in Aigen-Schlägl und starten am 2. Tag mit der Wanderung. Alternativ, wenn Sie gleich mit der Wanderung beginnen, genießen Sie noch Erholung nach der letzten Tagesetappe in Aigen-Schlägl und reisen am nächsten Tag nach Hause. Wenn Sie möchten, können Sie in jedem Ort noch eine Nacht länger bleiben und eines der sehenswerten Museen der Region besuchen.

  • 3 Nächte ab EUR 241,00 inklusive Frühstück
  • 3 Nächte ab EUR 186,00 im selben Haus
  • Für Senioren geeignet
  • Mit Freunden geeignet
  • Zu Zweit geeignet

Kontakt & Service


3 Tage Erholung und Ruhe finden am Weg der Entschleunigung
Tourismusinformation Ferienregion Böhmerwald in Aigen-Schlägl
Hauptstraße 2
4160 Aigen-Schlägl

+43 5 7890-100
info@boehmerwald.at
www.boehmerwald.at
https://www.boehmerwald.at

powered by TOURDATA