© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach Wandern auf der Wurzeralm in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel
Ein Wanderer geht mit großen Schritten auf einer Almwiese bergab an einer Almhütte vorbei. Im Hintergrund bewaldete Bergrücken, Almwiesen, einzelne Lärchen. Der Wanderer trägt einen Rucksack mit Seil, sportliche Outdoorbekleidung und Wanderschuhe.
© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach Wandern auf der Wurzeralm in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel
Ein Wanderer geht mit großen Schritten auf einer Almwiese bergab an einer Almhütte vorbei. Im Hintergrund bewaldete Bergrücken, Almwiesen, einzelne Lärchen. Der Wanderer trägt einen Rucksack mit Seil, sportliche Outdoorbekleidung und Wanderschuhe.

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Sommerfrische inspiriert. Sommerfrische wirkt.

In Oberösterreich liegt der Ursprung der Sommerfrische – und sie ist aktuell wie nie

Raus aus der Stadt, ab in den Sommer. Seit mehr als 150 Jahren ist Oberösterreich das Sehnsuchtsziel der Sommerfrische – voller inspirierender Landschaften und Erlebnisse. Die Zauberformel der Sommerfrische – Erholung plus Aktivität ist gleich Inspiration – übte eine nahezu magische Anziehungskraft auf Künstler und Kreative aus. Und ist heute aktueller denn je.

 

Mehr als nur Urlaub

Von Anfang an war die Sommerfrische mehr als nur “Urlaub” - sie war das Versprechen eines vollkommenen Rückzugs aus der Alltagsumgebung. Sommerfrische war gleichbedeutend mit der Verlegung des Lebensmittelpunktes aus der sommerlichen Stadt in eine ländliche und landschaftliche Idylle. Nicht bloß für eine oder zwei Wochen, sondern oft für mehrere Monate. Sobald Gustav Klimt sein Wiener Atelier mit der Sommerfrische am Attersee im oberösterreichischen Salzkammergut tauschte, änderte sich seine Kunst. Er ließ die Arbeit an den berühmten goldglitzernden Porträts zurück, vertiefte sich in die Landschaft seines Sommerdomizils und schuf eindrucksvolle, farbkräftige Landschaftsbilder. Und er war bei weitem nicht der einzige Künstler seiner Generation, die zwischen Bergen und Seen Impulse für ihr Schaffen suchten und fanden: Gustav Mahler komponierte am Attersee, Franz Lehár komponierte in Bad Ischl und Johannes Brahms schätzte den Wolfgangsee.

Es ist die Verbindung aus Erholung und aktivem Erleben, die den Spirit der Sommerfrische ausmacht. Und die Motive und Beweggründe, die Gustav Klimt und seine Zeitgenossen antrieben, aus der sommerlichen Großstadt an die Seen und in die Berge Oberösterreichs zu reisen, sind heute aktueller denn je. 64 Prozent der Urlaubsgäste entscheiden sich aufgrund der Natur und der Landschaft für einen Urlaub in Oberösterreich. Jeweils rund 40 Prozent sehen ihren Aufenthalt als Erholungsurlaub oder als Wanderurlaub, 30 Prozent als Urlaub am See oder Fluss. Diese Bedürfnisse kann Oberösterreich mit dem Lebensgefühl der Sommerfrische perfekt bedienen. Und das in allen Urlaubsdestinationen des Bundeslandes. Indem Landschaften, Berge, Seen, Flüsse und Hügel zur Bühne für einmalige und inspirierende Erlebnisse werden, die es nur in Oberösterreich gibt – im Land der charmanten Superlative.

Das gibt es so nur in Oberösterreich

Nicht das „schneller, höher, weiter“ ist die Natur Oberösterreichs. Hier zählt Erlebnisqualität: Beim Gravelbiken im “Velorama” die Kraft der eigenen Waden mit dem Mühlviertler Granit messen. In der Abenteuerwelt der Donauregion Oberösterreich Kindheitsträume in den Himmel wachsen lassen. Bei der Salzkammergut Mountainbike Trophy den Ritt “einmal in die Hölle und zurück” wagen. Im 360° Alpenland, mitten im Nationalpark Kalkalpen, den längsten Tunnelradweg Oberösterreichs entdecken. Erfahren, dass in Linz das einzige Velodrom Österreichs steht und Mountainbike-Trails in unmittelbarer Stadtnähe entdecken. Den schnellsten Radweg von Wels hinaus ins Grüne finden. Oder auf der “Entdeckerradtour” im Quellenviertel ganz unbeschwert zwischen “drent” und “herent” über die bayerische Grenze wechseln.

 

Pressekontakt:

Oberösterreich Tourismus GmbH
Sabine Kner
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