Sechs Berge. Eine Familie.
Wo der Winter keine Alpen braucht
Familienwinter am Hochficht im Mühlviertel
Am Hochficht im Mühlviertel beginnt der Winter anders. Der „verwurzelte Überraschungskünstler in den Anders-Bergen“ braucht keine schroffen Alpengipfel, um Eindruck zu machen. Zwischen den sanften, bewaldeten Höhen des Böhmerwaldes verbindet er familienfreundliches Skifahren mit überraschenden Weitblicken – bis in die Alpen. Anders als die Alpen zeigt sich der Hochficht voller überraschender Bergerlebnisse. Zum Beispiel mit einem Naturschauspiel, wenn bei geeignetem Wetter Schnee und Eis die Baumriesen in märchenhafte Gestalten verwandeln. Oder beim Nachtskifahren auf der Wenzelwiese, die von Skiresort.de als top präpariert ausgezeichnet wurde.
Das größte Skigebiet außerhalb der Alpen ist dank der Lage besonders unkompliziert erreichbar, ganz ohne Vignette oder lange Umwege. Wer die regionale Küche liebt, kehrt im urigen Gasthaus “Zum Überleben” ein und genießt Bratl in da Rein, Bauernsalat und Stifter Bier vom Fass. Und im Anschluss an das Vergnügen auf der Piste sorgen Häuser wie das ****Familienhotel AIGO in Aigen-Schlägl oder das innovative Hotel am Loxone Campus in Kollerschlag für erholsame Nächte. Neu ab Weihnachten 2026 ist das Aparthotel keyone homes Hochficht in Seitelschlag/Ulrichsberg mit großzügigen Apartments sowie modernem Wellnessbereich. Nicht weit vom Skigebiet liegen auch das Genießerhotel BERGERGUT, das innovative AVIVA make friends oder das Wellnesshotel Guglwald.
Sportsgeist trifft Bergschönheit
Das 360° Alpenland zeigt zwei Seiten eines Winters
Im 360° Alpenland treffen sich zwei Charaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Hinterstoder ist der “echte, kernige Bergabenteurer aus Tradition”: kraftvoll, sportlich, geprägt von einer langen Berg- und Weltcupgeschichte. Das Skigebiet punktet mit Abfahrten, auf denen sich der Sportsgeist entfalten kann. Sich ausgelassen in den Schnee hineinstürzen, mit Schwung die Piste in Angriff nehmen und Skifahren bis die Akkus leer sind. Das lässt sich auf der anspruchsvollen “Hannes-Trinkl-Weltcupstrecke” mit einem Gefälle bis zu 60 Prozent perfekt umsetzen.
Nebenan lässt es die Wurzeralm ruhiger angehen. Die “natürliche, zauberhafte Bergschönheit” liegt im Hochgebirgskessel und verbindet familiäres Skifahren mit dem Gefühl, in einer besonderen Bergwelt angekommen zu sein. Ein entspanntes Skigebiet, eingebettet in ein Paradies aus felsigen Gipfeln und sanft verschneiten Almböden. Gemeinsam ergeben sie eine Wintersportregion, die alle Ansprüche erfüllt.
Wer dem kalten Schnee das wärmende Wasser vorzieht, der kommt im EurothermenResort Bad Hall auf seine Kosten. Oder im Nationalparkresort Dilly in Windischgarsten – ein Wellnesshotel, das Entspannung für die ganze Familie bietet.
Ein kulinarisches Highlight setzt das „Genussgipfeln“ auf der Höss in Hinterstoder am 19. und 20. März 2027, das sechs Skihütten in Genussstationen verwandelt und feine Schmankerl sowie ausgesuchte Weine serviert. Und die Anreise? Mit dem ÖBB-Urlaubsexpress geht es von Wien in nur zweieinhalb Stunden auch öffentlich direkt ins Skivergnügen.
Drei Berge. Drei Charaktere. Ein Winter.
Vielfalt zwischen Seen und Bergen im Salzkammergut
Im Salzkammergut wird die Bergfamilie bunt. Dachstein West, die “quirlige Alpenbande”, ist am liebsten gemeinsam unterwegs: lebendig, abwechslungsreich und mit viel Freude am Winter. Die Berge der Skiregion Dachstein West nehmen ihre Skifahrer:innen bei der Hand und toben mir ihnen über Pisten und Hänge, neckisch und immer für eine unglaubliche Wendung gut. Mit über 160 Pistenkilometern und einem Panorama-Blick auf den fast 3.000 Meter hohen Dachstein bietet es ein unvergleichliches Wintererlebnis. Und aufgepasst: Erstmals finden hier am 28. und 29. Dezember Alpine Damen Ski-Weltcup Rennen statt. Die Region rund um Gosau überzeugt mit einer Mischung aus langen Abfahrten, modernen Liften und Highlights wie der Panorama-Skirunde, die auf 44 Kilometern von einem Traumblick zum nächsten führt. Hier zeigt sich, warum Dachstein West nicht nur für Einheimische, sondern auch für Gäste aus dem In- und Ausland als Inbegriff des Skivergnügens gilt. Der Inbegriff familienfreundlicher Top-Betriebe ist das Familux Resort Dachsteinkönig in Gosau, das u.a. von Gault&Millau zum besten “Familienhotel 2026” gekürt wurde.
Gleich um die Ecke hält Dachstein Krippenstein wenig von festen Schubladen. Der “weltgewandte alpine Freigeist” liebt Weite und Abenteuer. Ein Berg für alle, die mehr Freiheit unter den Skiern suchen, mitten im UNESCO Welterbe Hallstatt – Dachstein / Salzkammergut. Wer auf den präparierten Pisten sattelfest unterwegs ist, wagt sich vielleicht einmal auf 30 Kilometern Off-Piste in Tiefschneehänge hinein. Jeder Ride beginnt in hochalpinem Gelände in einer Seehöhe von mehr als 2.000 Metern und führt über eine beachtliche Höhendifferenz von 1.500 Metern ins Tal. Die präparierte Alternative: die beindruckende neun Kilometer lange Talabfahrt, eine der längsten ihrer Art in Österreich. Große Beliebtheit genießt der Krippenstein mit seiner Hochgebirgslandschaft auch bei Schneeschuhwanderern und Tourengehern, die vor dem Postkartenpanorama des Dachsteins die Freiheit des Winters suchen.
Der Feuerkogel in Ebensee weiß ziemlich genau, wer er ist. Seit 1927 bringt seine Seilbahn Gäste auf das Plateau über dem Traunsee. Der “herzlich eigenwillige, charakterstarke Traditionalist” verbindet Pioniergeist mit Alpendorf-Charme, weitem Blick und einer guten Portion Eigensinn. Der Feuerkogel zählt zu den sonnigsten Skigebieten des Landes. Von der Piste eröffnet sich ein unvergleichlicher Blick auf den Traunsee, und wer Lust auf Nostalgie hat, erlebt beim Skirennen Ende März echte Wintergeschichte: Dann wagen sich nämlich Teilnehmer in Tracht und auf Holzbrettern die Hänge hinunter. Einzigartig ist auch das SNOW & SURF Kombiticket: Carving-Schwünge am Feuerkogel am Vormittag, Surfen auf Europas größter künstlicher Flusswelle THE.RIVERWAVE in Ebensee am Nachmittag. Deutlich wärmer ist das Wasser hingegen im EurothermenResort Bad Ischl, das zum Entspannen und Verweilen einlädt.
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