© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach: Weglaternen bei der Waldweihnacht am Baumkronenweg in Kopfing.
Eine Kerze in einem Glas steht auf einem hölzernen Sockel direkt an der bemoosten Wurzel eines großen Baumes, im Vorder- und Hintergrund unscharf weitere Lichter, die den Weg in den Winterwald zur Waldweihnacht am Baumkronenweg in Kopfing markieren.

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Erntezeit in Oberösterreich

Im Oktober haben die Bäuerinnen und Bauern die Ernte eingebracht. Jetzt ist die Zeit für frisches Gemüse, Erdäpfel, Kraut und ja, sogar Wein. Warum jetzt ein guter Zeitpunkt für eine Genussreise ist.

Über den ganzen Sommer hatten Obst und Gemüse Zeit auf Feldern, Bäumen und Sträuchern zu wachsen und zu reifen. Jetzt kommen sie frisch geerntet auf den Tisch, verarbeitet zu Spezialitäten, deren Rezepte und Zubereitungsarten oft seit Generationen weitergegeben und immer wieder der Zeit angepasst werden. Der "g'schlamperte" (schlampige) Apfelstrudel ist ein solch althergebrachte Köstlichkeit, die sogar Haubenkoch Lukas Nagl vom Restaurant Bootshaus in Traunkirchen im Salzkammergut im Repertoire hat. Die dunkelvioletten Zwetschken, wie sie in vielen uralten Sorten im Naturpark Attersee-Traunsee wachsen, sind süße Köstlichkeiten, die jetzt beim Genussherbst Attersee-Attergau eine Hauptrolle spielen. Ohne sie wäre der klassische Kaiserschmarren einfach nur der halbe Genuss. Und auch wenn es unglaublich klingt, selbst dem Weinbau widmen sich immer mehr Landwirtinnen und Landwirte in Oberösterreich, veredeln ihre Trauben zu feinen Tropfen.

 

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Leinöl-Erdäpfel und Sauwald Wodka

Gleich zwei typische Produkte aus Oberösterreichs Landwirtschaft vereinen sich in den köstlichen Leinöl-Erdäpfeln.  Das Grundprodukt, Erdäpfel, wird in ganz Oberösterreich in unglaublicher Sortenvielfalt angebaut. Der Lein - Ausgangsprodukt der Leinenherstellung - hat vor allem im Mühlviertel, im Norden Oberösterreichs eine lange Geschichte. Ursprünglich eine Nebenprodukt der Leinenweberei ist es das Leinöl mit seinem intensiven Geschmack, das dem Erdäpfelgericht seine unverwechselbare Note gibt. Hergestellt wird es zum Beispiel in der Mühlviertler Ölmühle in Haslach.

Besonders wohl fühlen sich Erdäpfel in den Hanglagen des Sauwaldes, am südlichen Ufer der Donau zwischen Passau und derSchlögener Donauschlinge. Hier am Rand des Innviertels wird aus der vielseitigen Knolle und dem Urgesteinswasser der Region der Sauwald-Wodka hergestellt. Die schräge Flasche ist mehr als nur ein Markenzeichen. Sie dient der artgerechten Haltung der Sauwald Erdäpfel auch in ihrer flüssigen  Ausprägung. Denn die "schräge" Hanglage sind sie seit den Tagen ihres Wachstums auf dem Feld ganz einfach gewohnt.

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