Grüne Hügellandschaft im Mühlviertel

Ihre Anfrage

Bitte alle mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Mit dem Klick auf den Sende-Button stimme ich zu, zu den Oberösterreich Presse Newsletter von Oberösterreich Tourismus GmbH an meine E-Mail-Adresse zu erhalten und akzeptiere, dass meine persönlichen Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage; optional: Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Telefon) bis auf Widerruf gespeichert und automationsunterstützt verarbeitet werden. Ihre bekannt gegebenen Daten werden ausschließlich für den Newsletter-Versand verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit und kostenlos wieder von diesem Newsletter abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen

Ihre bekannt gegebenen Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage, optional Anrede, Titel, Vorname Nachname, Telefon) werden von Oberösterreich Tourismus GmbH ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet und nur dann weitergegeben, wenn die Anfrage von Dritten (z.B. touristische Leistungsträger) zu beantworten ist. Siehe auch Datenschutzerklärung.

Kolomansberg

Tiefgraben am Mondsee, Oberösterreich, Österreich
GPS Daten downloaden
PDF erstellen

Tour-Details

Startort: 5310 Tiefgraben am Mondsee
Zielort: 5310 Tiefgraben am Mondsee

Dauer: 3h 16m
Länge: 8,4 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 663m
Höhenmeter (abwärts): 58m

niedrigster Punkt: 492m
höchster Punkt: 1.103m
Schwierigkeit: mittel
Panorama: einzelne Ausblicke

Wegbelag:
Asphalt, Wanderweg

powered by TOURDATA

  ACHTUNG WEGSPERRE!!!
Leider musste der Wanderweg auf den Kolomansberg aufgrund von zahlreichen umgestürzten Bäumen gesperrt werden!

Problemlose Bergwanderung auf guten Wegen und Pfaden.

Wanderinformation
Wegbeschreibung:
Die letzte noch vollständig erhaltene Holzkirche Österreichs ist dem heiligen Koloman geweiht. Dieser soll ein irischer Pilger gewesen sein, der im Jahre 1012 bei Wien den Märtyrertod erlitt. Der Waldberg, auf dem das kleine Gotteshaus steht, gilt jedenfalls als uralter Kultplatz - sogar eine heilige Quelle sprudelt dort oben. Recht profan sind dagegen die Radarkuppeln, die gleich darüber den (abgesperrten) Gipfel dominieren. Der Weg bietet aber auch ohne Gipfelaussicht viel Schönes.
Vom Marktplatz vor der barocken Stiftskirche von Mondsee gehen wir kurz Richtung See hinab und dann rechts durch die Rainerstraße. Nach 300 m links zum Beginn des Friedhofes, dann rechts in die schmale Ludwig-Angerer-Gasse (Wegweiser Irrsee, Kolomansberg). Vor der Zeller Ache rechts auf die Hierzenberger Straße und nach 300 m links zum Werksgelände. Zwischen den Gebäuden zweigt man rechts ins Helenental ab. Ein schmaler Schotterweg führt durch das romantische Waldtal und unter der Autobahn durch zur Jausenstation Erlachmühle. Dort geht man links zur Kapelle und dann links die Asphaltstraße hinauf. Nach 150 m biegt man rechts (kleiner Wegweiser Nr. 8) zu einem Bauernhof ab. Dahinter führt links ein anfangs betonierter Feldweg (Markierung beachten) zu einer Straße, der wir nach rechts zum Gasthof Leidingerhof folgen. Geradeaus weiter nach der Markierung Nr. 8, über die Wiese zum Weberhof am Berg hinauf und rechts auf dem Feldweg in den Wald. Bald geht's über den Rücken aufwärts. Auf 940 m Seehöhe (Schernthan) überquert man eine Forststraße. Nach einem Sattel und einer weiteren Wiese zweigen wir vom breiten Weg rechts ab und wandern wieder auf dem Kamm zu einer Asphaltstraße, auf der man in wenigen Minuten zur Kolomanskirche gelangt. Das Kolomansbründl liegt nicht weit entfernt am markierten Arnoweg (Richtung Irrsee). Abstieg auf der gleichen Route.

Mondsee
Das ehemalige Kloster und jetzige Schloss Mondsee blickt auf eine lange Geschichte zurück. Schon kurz nach seiner Gründung im Jahre 739 durch den Bayernherzog Odilo II. wurde es zum Kristallisationspunkt der ganzen Region. Zur Zeit Karls des Großen entstanden hier die ersten Bibelübersetzungen in deutscher Sprache; im frühen 12. Jahrhundert begann die Blütezeit der Mondseer Buchmalerei. In der Folge prägten Künstler wie Albrecht Altdorfer, Michael Pacher und die Familie Schwanthaler das Kloster, das 1791 säkularisiert wurde. Heute zählt das Mondseeland zu den beliebtesten Urlaubszielen; der Mondund der Irrsee gelten als die wärmsten Badewannen im Salzkammergut. Käse-Kennern ist natürlich auch der mild-pikante Mondseer ein Begriff.
Info: www.mondsee.at

Ausgangspunkt: Marktplatz Mondsee, 493 m.

Erlachmühle

Im romantischen Helenental liegt in ruhiger malerischer Abgeschiedenheit unsere Erlachmühle.

Kolomanskirche

Die Kolomanskirche ist die älteste Holzkirche Österreichs und ein wahres Kleinod. Mit der Kolomanskirche am Kolomansberg besitzt auch die vierte zur Pfarre Mondsee gehörige Gemeinde, nämlich Tiefgraben, eine Kirche. Diese ist allerdings, in der Nähe des Berggipfels gelegen, von der...

Panorama-Hotel-Gasthof-Leidingerhof ****

Unser Gasthof liegt 2 km vom Ortszentrum entfernt mit dem schönsten Panoramablick über das ganze MondSeeLand in ruhiger, sonniger Lage.

Zeller Ache

Die Zeller Ache verbindet Irrsee und Mondsee Als einziger Abfluss des Irrsees ist die Zeller Ache eine der großen Zuflüsse des Mondsees. Am besten erwandern kann man die Zeller Ache über den Wanderweg "Helenental" - ein wildromantisches Naturerlebnis. An den Ufern der Zeller Ache,...

Erreichbarkeit / Anreise

Start ist im Zentrum von Mondsee.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Kolomansberg
Tourismusverband MondSeeLand, Mondsee-Irrsee
Dr.-Franz-Müller-Straße 3
5310 Tiefgraben am Mondsee

+43 6232 2270
+43 6232 22702 - 22
info@mondsee.at
www.mondsee.at
http://www.mondsee.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

GPS Daten downloaden
PDF erstellen

Tour-Details

Startort: 5310 Tiefgraben am Mondsee
Zielort: 5310 Tiefgraben am Mondsee

Dauer: 3h 16m
Länge: 8,4 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 663m
Höhenmeter (abwärts): 58m

niedrigster Punkt: 492m
höchster Punkt: 1.103m
Schwierigkeit: mittel
Panorama: einzelne Ausblicke

Wegbelag:
Asphalt, Wanderweg

powered by TOURDATA